Aus der Praxis - Astrid Steharnig-Staudinger

Nahtlose Reiseinformation über die Grenzen hinweg

Porträtfoto von Astrid Steharnig-Staudinger
Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin Österreich Werbung

„Die Tourismusbranche gehört weltweit zu den Vorreitern, wenn es um die Integration nachhaltiger Praktiken in ihre tägliche Arbeit geht. Dabei wird Nachhaltigkeit auch zunehmend ein entscheidender Faktor für Urlaubende bei der Gestaltung ihrer Freizeit und ihrer Reisen. Die Branche konzentriert sich darauf, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und gleichzeitig nachhaltige Angebote für Gäste zu schaffen. Besonders im Bereich Mobilität liegt ein Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus. Da die Anreise den Großteil der CO2-Emissionen einer Reise ausmacht, sucht die Tourismusbranche in Österreich gemeinsam mit Mobilitätsanbietern nach effektiven Lösungen, um Reisen ohne privaten Pkw zu fördern. Destinationen wie Seefeld oder Zell am See-Kaprun zählen hier zu den Vorreitern. Die Bemühungen der Branche zeigen Wirkung: Im letzten Sommer entschieden sich zwölf Prozent der Österreich-Urlauberinnen und -Urlauber für die Anreise mit der Bahn, was einen positiven Trend darstellt. Zudem sank der Anteil der Autoreisenden, was ebenfalls einen ersten Schritt in Richtung eines nachhaltigen Wandels markiert.“

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VCÖ: Preisunterschiede zwischen Bundesland-Klimatickets nehmen deutlich zu

VCÖ (Wien, 12. Dezember 2025) – In Salzburg ist das Klimaticket am günstigsten, in Oberösterreich ist der Preis am höchsten, informiert die Mobilitätsorganisation VCÖ. In vier Bundesländern steigt der Preis für das Bundesland-Klimaticket mit 1. Jänner 2026, in fünf Bundesländern bleibt der Tarif gleich. Die Differenz zwischen dem günstigsten und teuersten Bundesland-Klimaticket steigt im Jahr 2026 um 105 Euro auf 304 Euro. In allen Bundesländern ist die Jahreskarte für den Öffentlichen Verkehr aber im Vergleich zum Auto günstig. Insbesondere Pendlerinnen und Pendler können sich mit dem Bundesland-Klimaticket viel Geld sparen, betont der VCÖ.

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Foto: Sarah Duit