Aus der Praxis - Stefan Arbeithuber

Wohnen braucht Mobilitätsangebote

Stefan Arbeithuber, MO.Point Mobilitätsservices GmbH

„Für uns war der Gesamtgewinn des VCÖ-Mobilitätspreises 2016 für das Projekt 'MO.Point Perfektastraße', wo wir erstmals einen Mobility Point mit multimodalen Sharing-Angeboten für ein Wohnprojekt realisiert hatten, ein unglaublicher Mehrwert. Als damals frisch gegründetes Unternehmen verhalf uns der VCÖ-Mobilitätspreis rasch zu Bekanntheit und positivem Image. Darüber hinaus war es eine Bestätigung unserer Arbeit und auch die unserer Auftraggeber. Mittlerweile haben wir zahlreiche weitere Mobility Points geplant und errichtet, etwa den Mobility Point Biotope City in Wien-Favoriten oder den Betrieb der WienMobil Station in der Bruno-Marek-Allee in Wien-Leopoldstadt. Wohnen und Mobilität wird heute deutlich häufiger bereits in der Planungsphase von Neubauprojekten integriert gedacht."

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VCÖ zu Tag gegen Lärm: In Österreich sind mehr als zwei Millionen von Straßenverkehrslärm betroffen

VCÖ (Wien, 23. April 2024) – Der Verkehr ist die größte Lärmquelle in Österreich, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ anlässlich des morgigen internationalen Tags gegen Lärm aufmerksam. Mehr als zwei Millionen Menschen sind in Österreich von Straßenverkehrslärm betroffen. Dauerhafter Lärm belastetet die Gesundheit und kann krank machen. Um die Lärmbelastung der Bevölkerung zu reduzieren, sind allgemein niedrigere Tempolimits wirksam, im Ortsgebiet hilft insbesondere die Förderung von Gehen und Radfahren sowie der verstärkte Einsatz von lärmarmen Asphalt.

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Foto: Sarah Duit

So ist Straßenverkehrslärm hörbar zu reduzieren

Der Verkehr ist die größte Lärmquelle in Österreich. Das Gesundheitsrisiko durch Lärmbelastung ist nicht zu unterschätzen. Maßnahmen zur Lärmreduktion im Verkehr haben viele positive Effekte, auch für die Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Straßenraum.

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Mann auf Balkon vor stark befahrener Straße hält sich beide Ohren zu