Smart Order & Delivery

Foto: Mehrere Paletten voller Produkte sind in einem hohen Lagerhaus aufeinander gestapelt

Durch hohe, transportintensive Lieferfrequenzen steigen die externen negativen Effekte im Güterverkehr. Zusätzlich herrscht vor allem in preisregulierten Branchen ein hoher Kampf um prozentuale Gewinne innerhalb der Lieferkette. Ein Beispiel dafür sind die Transporte zwischen Pharmagroßhandel und Apotheken. So zielt das Projekt Smart Order & Delivery auf eine Güterverkehrsreduktion mittels intelligentem Bestellverhalten vonseiten der Apotheken ab. Ergebnisse des Forschungsprojektes haben gezeigt, dass die Bündelung von redundanten
Lieferungen dem Großhandel sowie Apotheken eine Effizienzsteigerung verspricht. So könnten Apotheken bis zu einer halben Stunde mehr pro Tag für den Kundenkontakt aufbringen und gleichzeitig klimaverträglicher als bisher Medikamente anliefern lassen.

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Nachgefragt - Günter Emberger

Günter Emberger, Professor und Leiter des Forschungsbereichs Verkehrsplanung und Verkehrstechnik an der TU Wien erklärt, warum Firmenparkplätze ökologisch problematisch sind – und was sich ändern müsste, damit Unternehmen vermehrt auf andere Mobilitätskonzepte setzen.

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Betriebliches Mobilitätsmanagement als Angebot

Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement wird für Arbeitnehmende immer wichtiger. Vorreiter wie das burgenländische Familienunternehmen Püspök setzen es deshalb gezielt ein, um passende Fachkräfte für sich zu gewinnen.

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