Zusammenarbeit bringt Unternehmen weiter

Foto: Personen diskutieren im Mobility V Lab vor Infoplakaten

Im Mobility V Lab in Vorarlberg werden innovative Mobilitätslösungen getestet, mit dem Ziel, dass alle Beschäftigten der 40 beteiligten Unternehmen eine Alternative zum eigenen Pkw bekommen und diese auch gerne nutzen. Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln ist der Anspruch des Projekts. Dafür werden zunächst Angebote wie beispielsweise Ridesharing, On-Demand-Busse, E-Roller und Jobräder getestet und Lösungen auf Basis einer firmenübergreifenden Datenanalyse entwickelt. Diese gilt es, unter anderem mithilfe einer Corporate-MaaS-Plattform, zu vernetzen. Zudem soll Zusammenarbeit mit Fachleuten für Verhaltensökonomie für die Entwicklung sowohl analoger als auch digitaler Maßnahmen sorgen. Mobility V wurde von den Unternehmen Alpla, Blum, Haberkorn, Gebrüder Weiss, Doppelmayr, Dornbirner Sparkasse, VKW illwerke, Rhomberg Bau und Zumtobel initiiert. Das Projekt verfolgt das Ziel, 10.000 Beschäftigte bis zum Jahr 2025 zu erreichen und 20 Prozent des derzeitigen CO2-Ausstoßes der 40 Unternehmen zu vermeiden.

Zurück zur Übersicht

Blick zurück aus der Zukunft

Nützlich, aber Idioten - Kommentar von Willi Nowak, VCÖ-Geschäftsführung

Mehr dazu

VCÖ-Magazin 2020-03 Arbeitswege sind auf Klimakurs zu bringen

Vor Covid-19 wurden in Österreich 60 Prozent der Fahrten zur Arbeit und zurück nach Hause mit dem Auto zurückgelegt. Allein diese Autofahrten stießen zuletzt mehr als 2,8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus. Wie der Arbeitsweg zurückgelegt wird, prägt vielfach auch die Mobilität in anderen Lebensbereichen und auf anderen Wegen. Das VCÖ-Magazin "Arbeitswege sind auf Klimakurs zu bringen" zeigt anhand von Beispielen, wie Unternehmen schon jetzt die Klimabilanz von Arbeitswegen verbessern.

Mehr dazu