Presseaussendung Archiv

Foto: Michael Schwendinger

VCÖ (Wien, 18. Juni 2020) –  In Wien wird immer fleißiger in die Pedale getreten: Im Mai waren bei den 13 Radverkehrszählstellen um 45 Prozent mehr Radfahrerinnen und Radfahrer unterwegs als im Mai des Vorjahres, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Bei zwei Zählstellen hat sich der Radverkehr verdoppelt, lediglich bei der Operngasse gab es einen leichten Rückgang von rund drei Prozent. Die meisten Radfahrenden fuhren am Opernring rund 173.000. Der VCÖ fordert den stärkeren Ausbau der Rad-Infrastruktur sowie die rasche Beseitigung von Engstellen.

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Foto: Bezirksvertretung 6. Bezirk

VCÖ (Wien, 17. Juni 2020) – Die heute präsentierten Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt zur Reduktion der Verkehrsbelastung in der Wiener Innenstadt, dem weitere folgen müssen, stellt der VCÖ zu den heute präsentierten Vorhaben fest. So kann durch eine verbesserte Logistik und die Errichtung so genannter Micro-Hubs der Lieferverkehr verringert werden. Zudem ist das betriebliche Mobilitätsmanagement bei den Betrieben und Unternehmen in der City zu forcieren. Die Wiener Innenstadt ist bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Verbesserungsbedarf gibt es bei den Radverbindungen zur Innenstadt.

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Foto: WideShot Design Wien

VCÖ (Wien, 15. Juni 2020) –  Der VCÖ begrüßt das Vorhaben, die Wiener Innenstadt möglichst autofrei zu machen. Neben der Reduktion der Abgas- und Lärmbelastung, ist Verkehrsberuhigung auch wichtiger positiver Impuls für die Handelsgeschäfte in der City. Verkehrsberuhigung bringt mehr Wertschöpfung für den Handel und das historische Zentrum Wiens wird für den Tourismus damit noch attraktiver. Der VCÖ betont, dass auch Maßnahmen zur Reduktion der Verkehrsbelastung am Ring nötig sind.

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VCÖ (Wien, 10. Juni 2020) – Nach dem Ende des Covid-19-Lockdowns hat der Autoverkehr in Österreich wieder stark zugenommen. Staus sind die Folge. Der VCÖ weist darauf hin, dass an Werktagen Fahrten zur und von der Arbeit sowie dienstliche Fahrten die Hälfte der von Österreichs Bevölkerung zurückgelegten Autokilometer ausmachen. Unternehmen können durch betriebliches Mobilitätsmanagement wesentlich zur Reduktion von Autostaus beitragen. Der VCÖ fordert, dass Mobilitätsmanagement zumindest für Unternehmen ab 50 Beschäftigten zum Standard wird.

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Foto: shutterstock

VCÖ (Wien, 9. Juni 2020) – 150 Millionen Euro erhält die AUA als direkte Finanzspritze von der Republik Österreich. Sogar 560 Millionen Euro machte im Vorjahr die indirekte Unterstützung des Flugverkehrs in Österreich aus, weil der Flugtreibstoff Kerosin im Unterschied zu Diesel und Benzin keine Mineralölsteuer zahlt, macht der VCÖ aufmerksam. Der VCÖ fordert die rasche Einführung einer Kerosinsteuer auf EU-Ebene.

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Foto: Fotolia

VCÖ (Wien, 8. Juni 2020) – Licht und Schatten wirft aus Sicht des VCÖ das heute präsentierte AUA-Rettungspaket. Die Anti-Dumping-Regelungen, die Erhöhung der Flugabgabe auf 30 Euro für sehr kurze Flüge und die Verlagerung von Kurzstreckenflügen auf die Bahn sind Schritte in die richtige Richtung, um die viel zu hohen Treibhausgas-Emissionen des Flugverkehrs zu reduzieren, stellt der VCÖ fest. Aber noch immer wird der Flugverkehr in Österreich zusätzlich zur Staatshilfe an die AUA durch die fehlende Kerosinsteuer mit mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr gefördert. Der VÖ fordert den verstärkten Einsatz Österreichs für die rasche Einführung einer Kerosinsteuer auf EU-Ebene und den Ausbau des Bahnnetzes in Europa.

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VCÖ (Wien, 8. Juni 2020) – Der Flugverkehr in Österreich ging im April und Mai um knapp über 90 Prozent gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres zurück, in der zweiten Märzhälfte waren um 75 Prozent weniger Flugzeuge unterwegs. Dadurch wurden um mehr als 500.000 Tonnen weniger Treibhausgase emittiert, macht der VCÖ aufmerksam. Ein Anstieg des Flugverkehrs auf das Niveau von vor der Covid-19 Pandemie ist mit den UN-Klimazielen nicht vereinbar. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen, um Kurzstreckenflüge auf die Bahn zu verlagern. Die Flugabgabe ist deutlich zu erhöhen.

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VCÖ (Wien, 4. Juni 2020) – Der Flächenverbrauch des Straßenverkehrs ist bereits 21 Mal so groß wie jener des Bahnverkehrs, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des Umweltbundesamts zeigt. Allein in den vergangenen fünf Jahren haben die Straßenflächen um 43 Quadratkilometer auf 1.983 zugenommen. VCÖ und Hagelversicherung sprechen sich vor dem morgigen Weltumwelttag gemeinsam für eine flächensparende Verkehrs- und Siedlungsentwicklung aus und rufen auf, Projekte und Konzepte für eine verbesserte Raumordnung beim VCÖ-Mobilitätspreis einzureichen.

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Foto: diamantrad

VCÖ (Wien, 2. Juni 2020) – Im Vorjahr wurden in Österreich rund 170.000 neue Elektro-Fahrräder verkauft und damit 18 Mal so viele wie E-Autos und 70 Mal so viele wie E-Mopeds und E-Motorräder, macht der VCÖ aufmerksam. Insgesamt gibt es in Österreich bereits mehr als 750.000 E-Fahrräder. Das Potenzial, Autofahrten auf E-Fahrräder zu verlagern und damit Emissionen und Staus zu reduzieren, ist groß. Der VCÖ fordert den starken Ausbau der Rad-Infrastruktur mit Rad-Highways in den Ballungsräumen.

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VCÖ (Wien, 29. Mai 2020) – Weniger Flugreisen und weniger Kreuzfahrten, stattdessen mehr Österreich-Urlaub und mehr Radreisen werden die Klimabilanz der Sommerurlaubsreisen von Herrn und Frau Österreicher deutlich verbessern. Die heute veröffentlichte VCÖ-Publikation „Klimafaktor Reisen“ zeigt, dass neben dem Reiseziel die Verkehrsmittelwahl die Klimabilanz des Urlaubs massiv beeinflusst. Der Radtourismus ist nicht nur für die Umweltbilanz positiv, sondern auch ein zunehmender Wirtschaftsfaktor, betont der VCÖ.

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