Presseaussendung Archiv

Foto: Land OÖ/Daniel Kauder

VCÖ: Täglich werden in Oberösterreich 1,1 Millionen Arbeitswege zurückgelegt

VCÖ (Wien / Linz, 13. März 2018) - Die Arbeit ist der häufigste Mobilitätsgrund für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Jeden Werktag werden mehr als eine Million Fahrten in die Arbeit und von der Arbeit nach Hause gemacht, berichtet der VCÖ. Derzeit fahren rund 80 Prozent mit dem Auto zur Arbeit. Durch gesellschaftliche Entwicklungen wie Urbanisierung, Digitalisierung und demografischen Wandel wird sich auch die Arbeitsmobilität in der Zukunft verändern. VCÖ, Landesrat Günther Steinkellner und ÖBB gaben heute den Startschuss für den diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis OÖ.

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VCÖ: In Österreich drei Millionen Fahrrad-Haushalte - Rund fünf Millionen Österreicherinnen und Österreicher nutzen Fahrrad als Verkehrsmittel

VCÖ (Wien, 9. März 2018) – Endlich frühlingshafte Temperaturen in Österreich. Für viele startet nun die Fahrradsaison. Der VCÖ weist darauf hin, dass rund drei Millionen Haushalte zumindest ein funktionstüchtiges Fahrrad haben. Rund fünf Millionen Erwachsene und Jugendliche nutzen das Fahrrad zumindest gelegentlich als Verkehrsmittel. Der VCÖ spricht sich für verstärkten Ausbau der Infrastruktur für den Radverkehr aus.

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Foto: Eisenberger

VCÖ: Große Bundesländer-Unterschiede bei Mobilität der Frauen

VCÖ (Wien, 7. März 2018) – Die Wienerinnen gehen am meisten zu Fuß, die Vorarlbergerinnen treten am häufigsten in die Pedale und die Kärntnerinnen fahren am meisten Auto, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des bmvit zeigt. So groß die Unterschiede zwischen den Bundesländern ist, allen ist gemeinsam, dass die Gruppe der Frauen mehr Alltagswege zu Fuß, mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen als die Männer. Der VCÖ fordert mehr Öffentliche Verkehrsverbindungen auch außerhalb der klassischen Pendlerzeiten. Der VCÖ weist anlässlich des morgigen internationalen Frauentags darauf hin, dass 80 Prozent der Teilzeitjobs auf Frauen entfallen.

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Foto: Th. Reinhardt pixelio.de

VCÖ: A23 bei St. Marx im Vorjahr meist befahrener Straßenabschnitt Österreichs

VCÖ (Wien, 6. März 2018) – Mehr als 64 Millionen Fahrzeuge wurden im Vorjahr auf der A23 bei St. Marx gezählt. Das war im Vorjahr Österreichs am stärksten befahrener Autobahnabschnitt. Neben der A23 waren auch auf der A2, der A1 und der A22 mehr als 100.000 Kfz pro Tag unterwegs. Im Vergleich zum Jahr 2016 nahm der Verkehr weiter zu. Der VCÖ fordert deutlich mehr Bahn- und Busverbindungen in den Ballungsräumen, den Bau von Rad-Schnellwegen sowie die Forcierung von betrieblichem Mobilitätsmanagement.

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VCÖ: EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid wurde in Österreich im Vorjahr an 11 Messstellen überschritten

VCÖ (Wien, 28. Februar 2018) – Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich wurde im Vorjahr an etlichen Orten der Jahresgrenzwert für NO2 überschritten, macht der VCÖ aufmerksam. Bei elf Messstellen wurde der EU-Grenzwert überschritten, bei 17 Messstellen in Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Wien, Kärnten und Vorarlberg wurde Österreichs NO2-Grenzwert überschritten. Der VCÖ fordert die rasche Nachrüstung von Schmutz-Diesel Pkw mit funktionierender Abgasreinigung sowie den starken Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und der Rad-Infrastruktur in den Ballungsräumen.

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VCÖ zu Fahrverbot: Schmutz-Diesel in Österreich mit funktionierender Abgasreinigung nachrüsten

VCÖ (Wien, 27. Februar 2018) - Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat grünes Licht für Diesel-Fahrverbote in Deutschland gegeben. Grund ist die hohe Schadstoffbelastung durch Diesel-Fahrzeuge, weil moderne Diesel-Pkw im Vergleich zu den Labortests beim Fahren auf der Straße ein Vielfaches an gesundheitsschädlichen Stickoxiden ausstoßen. Der VCÖ fordert für Österreich die rasche Nachrüstung von Schmutz-Diesel-Pkw mit einer funktionierenden Abgasreinigung. Zudem ist in Österreichs Ballungsräumen der Öffentliche Verkehr verstärkt auszubauen und saubere Mobilität zu forcieren.

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Foto: Styria-Mobile

VCÖ: Extrem große regionale Unterschiede bei Nutzung von Öffentlichen Verkehr in Österreich

VCÖ (Wien, 23. Februar 2018) – Sowohl zwischen den Ballungsräumen als auch zwischen den Regionen sind die Unterschiede bei der Nutzung des Öffentlichen Verkehrs in Österreich extrem groß, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Während 92 Prozent der Wienerinnen und Wiener zumindest gelegentlich mit dem Öffentlichen Verkehr fahren, sind es im Ballungsraum Klagenfurt – Villach nur 49 Prozent. In der Region Bludenz – Bregenzerwald nutzen 65 Prozent öffentliche Verkehrsmittel und im Mühlviertel 50 Prozent, im Lungau aber nur 22 Prozent. Der VCÖ fordert in den Ballungsräumen ein dichteres Öffentliches Verkehrsnetz mit häufigeren Verbindungen. Zudem sollen alle 124 regionalen Zentren Österreichs gut mit Bahn und Bus erreichbar sein.

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Foto: VCÖ

VCÖ: Österreicher fahren im Winter fast jede 20. Strecke mit dem Fahrrad

VCÖ (Wien, 22. Februar 2018) – Der Winter hält in Österreich wieder Einzug. Immer mehr in Österreich nutzen das Fahrrad das ganze Jahr als Verkehrsmittel. Der VCÖ weist darauf hin, dass der Radverkehrsanteil in Österreich im Winter fast 5 Prozent beträgt. Der VCÖ hat Tipps für das Radfahren im Winter zusammengestellt: Das Tempo den Fahrbahnverhältnissen anpassen, bei Schnee- und Eisfahrbahn Reifendruck etwas verringern, Sattel etwas tiefer stellen, nicht abrupt bremsen.

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Foto: Peter Provaznik

VCÖ: In Graz wird zunehmend mehr Rad gefahren

VCÖ (Wien, 21. Februar 2018) – Die Grazerinnen und Grazer treten immer fleißiger in die Pedale, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse der Radverkehrszählstellen zeigt. Im Vorjahr wurden bei der Zählstelle Stadtpark in sieben Monaten so viele Radfahrerinnen und Radfahrer gezählt wie noch nie zuvor, bei der Zählstelle Keplerbrücke und Bertha Suttner Brücke gab es vier Rekordmonate. Der VCÖ betont, dass in Graz das Potenzial für mehr Radverkehr sehr groß ist. Wichtig ist der verstärkte Ausbau der Rad-Infrastruktur sowie direkte und möglichst kreuzungsfreie Radschnellverbindungen vom Umland in die Stadt.

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VCÖ: Dieselskandal belastet Wiens Luftqualität –UBA-Studie zeigt, dass mangelnde Abgasreinigung schuld an Grenzwertwertüberschreitung ist

VCÖ (Wien, 21. Februar 2018) – Bei der Messstelle Wien Hietzinger Kai wurde im Vorjahr erneut der Jahresgrenzwert für Stickstoffdioxid überschritten. Laut heute präsentierter Studie des Umweltbundesamts ist die Grenzwertüberschreitung die Folge dessen, dass Diesel-Pkw beim Fahren auf der Straße zu hohe Mengen an Stickoxiden ausstoßen. Im Zuge des Dieselskandals wurde bekannt, dass bei vielen modernen Diesel-Pkw die Abgasreinigung nur bei Temperaturen zwischen 20 und  30 Grad Celsius optimal funktioniert. Der VCÖ fordert rasche Konsequenzen aus der UBA-Studie.

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