VCÖ-Factsheets

Foto: Scania CV AB (publ)

Um lokal emissionsfreie Lkw einsetzen zu können, braucht es eine gut ausgebaute Lade- und Tankinfrastruktur. Um Erdölunabhängigkeit auch im Straßengüterverkehr zu erreichen, sollte dabei ein strategischer Fokus auf die Ladeinfrastruktur von E-Lkw gelegt werden.

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Foto: VCÖ

Der Kfz-Verkehr verursacht derzeit durch Abgase, Lärm und Unfälle große Gesundheitsschäden. Versiegelte Verkehrsflächen verstärken die Hitzeeffekte, Platz- und Ressourcenverbrauch. Aber Mobilität kann auch einen großen Beitrag für gesündere Städte leisten.

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Im Herbst 2021 wurde mit dem Klimaticket erstmals eine Jahresnetzkarte für den gesamten Öffentlichen Verkehr in Österreich geschaffen. Mehr als die Hälfte der Fahrgäste mit einer Jahresnetzkarte gibt an, seit Besitz derselben häufiger mit der Bahn zu fahren als vorher.

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Foto: VCÖ

Die Anzahl der aktiven Anschlussbahnen nimmt in Österreich laufend ab. Während jedes Betriebsgelände standardmäßig einen öffentlich finanzierten Straßenanschluss erhält, bleiben Unternehmen auf einem Großteil der Kosten für Anschlussbahnen sitzen. Ein Umdenken tut not.

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Foto: VCÖ

Das Angebot bestimmt die Nachfrage – das gilt insbesondere für den Ausbau der Infrastruktur im Verkehr. Was heute an Straßen und Schienen gebaut wird, ist Teil des Verkehrssystems der kommenden Generation und muss kompatibel mit der Erreichung der Klimaziele sein.

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Foto: VCÖ

Anfang der 1990er-Jahre wurden in Wien flächendeckende Gebühren für das Abstellen von Pkw im öffentlichen Raum eingeführt. Ab dem Jahr 2022 wird die Parkraumbewirtschaftung auf alle Wiener Bezirke ausgeweitet. Internationale Beispiele zeigen, dass weiteres Potenzial besteht.

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Foto: : RCG Prax-Huber

2021 ist das „Europäische Jahr der Schiene“ und damit auch des Schienengüterverkehrs. Um Kosten bei Nichterreichen der Klimaziele zu vermeiden, braucht es eine Verlagerung des Lkw-Verkehrs auf die Schiene. Die verladende Wirtschaft braucht dafür Anreize und Unterstützung.

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Foto: Verena Zeuschner

Der Radverkehrsanteil in Österreich soll bis zum Jahr 2025 auf 13 Prozent verdoppelt werden, so das Ziel von Österreichs aktuellem Regierungsprogramm und des Masterplans Radfahren. Eine zentrale Maßnahme zum Erreichen dieses Ziels sind Radschnellverbindungen.

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Picture: Cycle Superhighways, Capital Region of Denmark

According to the objectives set out by the current Austrian Government Programme and the Cycling Master Plan, the share of cycling in Austria is to be doubled to 13 percent by 2025. A key measure for achieving this goal is the introduction of fast cycling routes.

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Foto: Verena Zeuschner

Etwa jedes dritte Verkehrsopfer in Österreich stirbt wegen überhöhter Geschwindigkeit. Ein Senken der Tempolimits hat positive Effekte auf die Verkehrssicherheit, reduziert die Umweltbelastung, kostet wenig, lässt sich rasch umsetzen – und verbessert die Lebensqualität vor Ort.

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