Aus der Forschung - Martin Russ

Sharing-Angebote müssen zugänglicher werden

Porträtfoto von Martin Russ
Martin Russ, Geschäftsführer AustriaTech

„Um die Nutzung von Sharing-Angeboten zu erhöhen, müssen diese zugänglicher und besser vermittelt werden. Wir entwickeln daher ein Phasenmodell für eine Informations-, Vernetzungs- und Monitoringstelle und erstellen einen Konkretisierungsfahrplan für die Umsetzung von Multimodalen Mobilitätsknoten. Zusätzlich sind die Sammlung und Klärung des Rechtsrahmens für Sharing-Angebote essenziell. Ein Gesamtkonzept zum Datenmonitoring wird Bestände, Potenziale und Wirkungen erfassen und harmonisierte Methoden für Evaluierungen und Prognosen schaffen. Weitere Aktivitäten umfassen Austauschformate, die Entwicklung eines Stakeholder-Einbindungskonzepts und das Sammeln von Erkenntnissen zu Wohnbau, Betrieben, Tourismus und Barrierefreiheit. AustriaTech koordiniert diese Maßnahmen und unterstützt so die erfolgreiche Umsetzung der Sharing-Strategie des Bundes.“

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Verkehrsknoten und Begegnungsorte

Gut gestaltete Bahnhöfe und Busstationen sind wesentliche Faktoren für einen erfolgreichen Öffentlichen Verkehr. Darüber hinaus erfüllen sie städtebauliche und gesellschaftliche Funktionen.

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VCÖ: Außerhalb Wiens Ost-West-Gefälle beim Privat-Autobesitz

VCÖ (Wien, 5. März 2025) Im Landeshauptstadt-Vergleich hat Wien mit 284 die mit Abstand wenigsten Privat-Autos pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner, vor Innsbruck und der Stadt Salzburg, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Eine niedrige Autobesitzrate ist ein Zeichen für ein umfassendes, vielfältiges Mobilitätsangebot. Auch bei den Bundesländern gibt es außerhalb Wiens ein Ost-West-Gefälle beim Autobesitz privater Haushalte. Die Mobilitätorganisation VCÖ empfiehlt, an der Initiative Autofasten der katholischen und evangelischen Kirche teilzunehmen.

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Foto: Wolfgang Zajc