Aus der Praxis - Anna Mayerthaler

Mobilitätsservice je nach Bedürfnis

Anna Mayerthaler, Teamkoordinatorin ÖBB 360 - Mobility & More

„Wir sehen uns als Gesamtmobilitätsdienstleistende. Wir betten daher neue Mobilitätsservices immer in das bestehende Angebot ein. Je nach Bedürfnissen kommen die „richtigen“ Mobilitätsservices zum Einsatz. Das Team ÖBB 360 begleitet den Prozess ab der ersten Beratung, konzipiert und betreibt mit Partnern Angebote wie ÖBB Bike Sharing und Rental, das ÖBB-CarSharing Rail&Drive, eScooter Sharing, Mikro-ÖV-Systeme, Erste/Letzte Meile Shuttle wie das Postbus-Shuttle für Gemeinden, Unternehmen, Wohnbauträger und Tourismusregionen. Die Verknüpfung erfolgt dann auch digital. Die Produkte und Services werden in der wegfinder-App, einem der Zugangspunkte für die Vielfalt der Mobilität von Öffentlichem Verkehr, Sharing Mobilität und Mikro-ÖV, sowohl beim Routing als auch für die Buchung nutzbar gemacht. Auch die Scotty-App beauskunftet etwa an welchen Bahnhöfen Rail&Drive-Fahrzeuge oder Shuttles zur Verfügung stehen.“

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Sprache verrät uns viel über Normen

Martin Reisigl direkt gefragt Martin Reisigl ist Assistenz-Professor am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien. In einem Forschungsprojekt beschäftigt er sich unter anderem mit Autowerbung und dem öffentlichen Diskurs rund um Autos.

> Interview-Langfassung auf www.vcoe.at

> weitere Infos: www.sprachkompass.ch/mobilitaet/

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Arbeitswege auf Klimakurs bringen

Arbeitswege sind werktags in Österreich der häufigste Wegzweck und werden großteils mit dem Pkw erledigt. Arbeitswege sind ein wichtiger Hebel, um insgesamt die Klimaverträglichkeit des Verkehrs zu verbessern. Da es sich beim alltäglichen Weg zum Arbeitsplatz um eingeübte Routinen handelt, sind starke Anreize und Informationen notwendig, um Veränderungen des Mobilitätsverhaltens zu erreichen.

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