Aus der Praxis - Fabian Dorner

Sharing an Bahnhöfen wird immer wichtiger

Porträtfoto von Fabian Dorner
Fabian Dorner, Projektmanager ÖBB-Immo

„Carsharing, Bikesharing und ähnliche Angebote sind als Zubringer zum Bahnhof eine wichtige Ergänzung zum Bahnangebot. Sie erweitern die Möglichkeiten, die erste und letzte Meile zurückzulegen und erhöhen die Flexibilität für unsere Kundinnen und -kunden. So können die Nutzerinnen und Nutzer einfach zum Bahnhof und von dort zu ihrem Ziel gelangen – unabhängig von Fahrplänen oder der Verfügbarkeit eines privaten Verkehrsmittels.

Sharing an Bahnhöfen erfreut sich steigender Beliebtheit und den Bahnfahrgästen steht ein stetig wachsendes Angebot zur Verfügung. Als ÖBB unterstützen wir diese Entwicklung, indem wir an Bahnhöfen attraktive und klar gekennzeichnete Flächen zur Verfügung stellen. So tragen wir dazu bei, dass Wege von Tür zu Tür einfach und umweltfreundlich zurückgelegt werden können.

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VCÖ: Außerhalb Wiens ist die Bahnhofsdichte in Vorarlberg am höchsten

VCÖ (Wien, 18. Juni 2026) – Österreich ist auch ein Land der Bahnhöfe: Mehr als 1.400 Bahnhöfe gibt es österreichweit. Die größte Bahnhofsdichte hat die Bundeshauptstadt Wien, bei den Bundesländern ist Vorarlberg Spitzenreiter, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Für eine hohe Zufriedenheit der Fahrgäste spielen Bahnhöfe eine wichtige Rolle. Die Mobilitätsorganisation VCÖ erhebt im Rahmen des VCÖ-Bahnhofstests, wie zufrieden die Fahrgäste mit den Bahnhöfen sind und wo es Verbesserungen braucht. Die Bahnhöfe können online nach 15 Kriterien bewertet werden. Zudem wird Österreichs Bahnhof gesucht, der am besten gefällt.

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Foto: Barbara Krobath

Pendelverkehr gut auf Schiene

Menschen, die zum Arbeiten in die Stadt pendeln, sind auf gute und verlässliche Verbindungen angewiesen. S-Bahnen oder Regionalbahnen bilden das Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs in Ballungszentren – auch über Stadtgrenzen hinweg.

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