Aus der Praxis – Lisa Humer

„Wissenstransfer zwischen Städten und Regionen ist wichtig“

Porträtfoto von Lisa Humer
Lisa Humer, Netzwerkmanagerin Klimawandel-Anpassungsnetzwerk, Klima- und Energiefonds

„Klimawandelanpassung im Öffentlichen Raum ist essenziell, um Lebensqualität, Gesundheit und Infrastruktur langfristig zu sichern. Besonders wichtig sind integrative, naturbasierte Lösungen, die sowohl ökologisch als auch sozial wirken. Zentrale Aspekte sind die stärkere Einbindung lokaler Akteurinnen und Akteure, die Berücksichtigung sozialer Gerechtigkeit sowie die vorausschauende Raumplanung. Beim Klima- und Energiefonds unterstützen wir mit unseren Angeboten Städte und Regionen nicht nur finanziell, sondern bieten auch wichtigen Know-how-Aufbau und Vernetzung. Die Programme und Initiativen fördern zudem partizipative Prozesse und schaffen Bewusstsein für die Notwendigkeit frühzeitiger Anpassung an den Klimawandel. Ein gezielter Wissenstransfer zwischen Städten und Regionen ermöglicht es, voneinander zu lernen und gemeinsam wirksame Lösungen zu entwickeln, da vielerorts vergleichbare Herausforderungen im Umgang mit den Folgen des Klimawandels bestehen.“

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Mehr Platz für bewegungsaktive Mobilität

Ausreichend Platz für aktive Mobilität, öffentlicher Raum mit hoher Aufenthaltsqualität und sichere, attraktive Bereiche für das Gehen und Radfahren sind für unsere Gesundheit wichtig, um Bewegung in den Alltag zu integrieren. Die Publikation „Mehr Platz für bewegungsaktive Mobilität“ zeigt in Text und Grafiken auf, was dringend umzusetzen ist, um Straßen für Gehende und Radfahrende neu zu denken. Good-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland machen Mut zur Nachahmung.

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Aus für die Gefahrenquelle Parkplatz

In Basel gibt es zahlreiche Stellen, an denen Radfahrende aufgrund des zu geringen Abstandes zwischen abgestellten Autos und den Straßenbahnschienen in gefährliche Situationen geraten.

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Foto: Straße, auf welcher sich nun zwei Radwege befinden, die von mehreren Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden