Aus der Praxis - Robert Tencl

Mit führender Technologie weltweit Maßstäbe setzen

Porträtfoto von Robert Tencl
Robert Tencl, Geschäftsführer Traktionssysteme Austria (TSA)

„Laut einer Auswertung für das Jahr 2022 ist Österreich EU-weit Schienenverkehrsland Nummer eins! Mit 2.160 Kilometer pro Person legen die Fahrgäste hier mehr Kilometer mit Bahn, Straßenbahn und U-Bahn zurück als in Frankreich, Schweden oder Deutschland. Aus diesem Grund müssen nachhaltige Mobilitätslösungen gefördert und ausgebaut werden. Durch Elektro-Mobilität wird es möglich sein, Klimaziele zu erreichen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Österreich geht hier bereits mit großen Schritten als Vorbild voran. So sind nicht nur zahlreiche namhafte Komponentenhersteller der Bahnindustrie hier angesiedelt, auch der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs wird stetig vorangetrieben. Die Herausforderung für unser Unternehmen besteht darin, Effizienz und Nachhaltigkeit im Schienenverkehr zu vereinen. Traktionssysteme Austria setzt hier mit führender Technologie Maßstäbe. Tatsächlich gibt es auf der ganzen Welt kein anderes Unternehmen wie TSA. Jede Produktserie wird von uns auf Basis der jeweiligen Anforderungen maßgeschneidert entwickelt. Unsere innovativen Antriebslösungen bringen so weltweit Züge auf die Schiene und machen uns als österreichisches Unternehmen zum Vorreiter in einem dynamisch wachsenden Zukunftsmarkt.“

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VCÖ zu WWF-Bodenreport: Verkehr muss stärker zum Bodenschutz beitragen!

VCÖ (Wien, 19. August 2026) - Österreichweit ist der Bodenverbrauch zu hoch, kein Bundesland schützt seine Böden ausreichend, so das Ergebnis des heute veröffentlichten WWF-Bodenreports. Die Mobilitätsorganisation VCÖ weist darauf hin, dass die Mobilität deutlich effizienter und damit der Flächenverbrauch des Verkehrs reduziert werden kann. Zum einen sind die Böden vor weiterer Verbauung durch Straßen und Parkplätze zu schützen. Zum anderen braucht es mehr Entsiegelung und Begrünung. Gerade die diesjährige Hitzebelastung hat gezeigt, dass es in den Städten und Gemeinden entlang von Straßen mehr schattenspendende Bäume und mehr Begrünung braucht und Großparkplätze verstärkt zu entsiegeln sind. Der VCÖ fordert zum Schutz der heimischen Böden ein Straßenbaumoratorium, eine Versiegelungsabgabe und einen Stopp der Zersiedelung.

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VCÖ: Österreich hat bereits 129.600 Kilometer Straßen – Bodenschutz muss Priorität bekommen

VCÖ (Wien, 11. August 2026) – Österreichs Lebensmittelversorgung ist durch Klimawandel und Bodenversiegelung bedroht, warnte gestern die Hagelversicherung. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert als Konsequenz den verstärkten Schutz von Österreichs Böden vor einer weiteren Verbauung durch zusätzliche Straßen oder Parkplätze. In Österreich sind bereits fast 3.000 Quadratkilometer Böden versiegelt, allein der Verkehr ist für 42 Prozent der Versiegelung verantwortlich, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der ÖROK zeigt. In den vergangenen drei Jahren wurde im Schnitt jeden Tag die Fläche eines großen Fußballfelds für den Straßenverkehr verbaut, verdeutlicht der VCÖ.

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Foto: Autobahn, auf welcher einige Pkw und Lkw fahren