Aus für die Gefahrenquelle Parkplatz

Foto: Straße, auf welcher sich nun zwei Radwege befinden, die von mehreren Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden

In Basel gibt es zahlreiche Stellen, an denen Radfahrende aufgrund des zu geringen Abstandes zwischen abgestellten Autos und den Straßenbahnschienen in gefährliche Situationen geraten. Solche Pkw-Abstellplätze werden aufgehoben, da sie die Sicherheit beeinträchtigen. Das Bau- und Verkehrsdepartement orientiert sich dabei an den schweizweit geltenden Sicherheitsnormen für den Straßenverkehr. In einem ersten Schritt werden 180 der insgesamt 27.000 Pkw-Abstellplätze aufgehoben, wo der Abstand zwischen abgestelltem Auto und Straßenbahngleis lediglich einen Meter oder weniger beträgt. So wird den Radfahrenden ausreichend Platz für einen sicheren Weg gewährleistet. Weitere 350 Pkw-Abstellplätze, bei denen der Abstand ebenfalls zu gering und die Sicherheit nicht gewährleistet ist, werden folgen.

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VCÖ: Im Mai nimmt Radverkehr in Wien stark zu

VCÖ (Wien, 3. Mai 2022) - Der Mai ist der erste, der besonders starken Radfahrmonate in Wien. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass im Mai im Schnitt der vergangenen fünf Jahre täglich um 15 Prozent mehr Radfahrende unterwegs waren als im April und sogar um 70 Prozent mehr als im März. Und schon im März war es auf einen Radweg-Abschnitten sehr eng. Die Mobilitätsorganisation VCÖ spricht sich daher für Pop-Up-Radwege aus, wo es auf den Radwegen zu eng ist.

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Foto: Sarah Duit

VCÖ: Statt zu sinken ist in Österreich die Anzahl der Verkehrstoten im Vorjahr gestiegen – heuer seit Jahresbeginn weitere Zunahme tödlicher Verkehrsunfälle

VCÖ (Wien, 28. April 2022) – Statt zu sinken ist die Zahl der Verkehrstoten im Vorjahr gestiegen und auch in den ersten vier Monaten des heurigen Jahres hat die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zugenommen, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Die meisten tödlichen Verkehrsunfälle passierten auf Freilandstraßen. Der VCÖ fordert ein umfassendes Sicherheitspaket unter anderem mit Tempo 80 statt 100 auf Freilandstraßen, mehr Bahn und Bus für die Regionen und die rasche Beseitigung von Mängel und Lücken in der Rad-Infrastruktur.

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Foto: Sarah Duit