Aus für die Gefahrenquelle Parkplatz

Foto: Straße, auf welcher sich nun zwei Radwege befinden, die von mehreren Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden

In Basel gibt es zahlreiche Stellen, an denen Radfahrende aufgrund des zu geringen Abstandes zwischen abgestellten Autos und den Straßenbahnschienen in gefährliche Situationen geraten. Solche Pkw-Abstellplätze werden aufgehoben, da sie die Sicherheit beeinträchtigen. Das Bau- und Verkehrsdepartement orientiert sich dabei an den schweizweit geltenden Sicherheitsnormen für den Straßenverkehr. In einem ersten Schritt werden 180 der insgesamt 27.000 Pkw-Abstellplätze aufgehoben, wo der Abstand zwischen abgestelltem Auto und Straßenbahngleis lediglich einen Meter oder weniger beträgt. So wird den Radfahrenden ausreichend Platz für einen sicheren Weg gewährleistet. Weitere 350 Pkw-Abstellplätze, bei denen der Abstand ebenfalls zu gering und die Sicherheit nicht gewährleistet ist, werden folgen.

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Junge Ideen in die Stadt bringen

Die Partizipation junger Menschen bei Entscheidungen verbessern und die intersektorale Zusammenarbeit in den teilnehmenden Städten Klagenfurt, Villach und Wörgl anhand des Themas aktive Mobilität stärken, das sind die Ziele des Projekts WIR BEWEGEN WAS!.

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Foto: Acht Personen stehen und sitzen auf einem neu eröffneten Regenbogen-Zebrastreifen

Tempo 30 als Regel statt Ausnahme

In der belgischen Hauptstadt Brüssel gilt seit 1. Jänner 2021 auf fast allen Straßen Tempo 30 als Regel und nicht als Ausnahme.

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Foto: Tafel an einer Straße in Brüssel, welche auf das Tempo 30-Limit hinweist. Im Hintergrund kann man ein Auto erkennen.