Bonus-Malus bei Pkw-Zulassung in Frankreich

Foto: Französiche Zulassungsbescheinigung

Die Pkw-Neuwagenflotte Frankreichs hat einen niedrigeren CO2-Ausstoß als jene von Österreich. Im Jahr 2007 wurde bei der Pkw-Zulassungssteuer ein Bonus-Malus-System umgesetzt. Durch eine ansteigende Besteuerung von CO2-intensiven Pkw wird ein Bonus für emissionsfreie oder sparsame Pkw finanziert. Die Höhe des Malus steigt stark mit den Emissionen. Pkw mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 218 Gramm CO2 pro Kilometer zahlen den maximalen Steuersatz von 30.000 Euro.

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Leise Mobilität durch effiziente Technologie

Der Verkehr ist für rund die Hälfte der Personen, die angeben von Lärm belastet zu sein, die Hauptursache. Insbesondere der andauernde Lärm durch Kraftfahrzeuge ist für viele Menschen ein Ärgernis: Pkw gehören zu den am häufigsten genannten Ursachen für Lärmstörung. Aber auch Lkw, Busse, Mopeds und Motorräder gelten als zu laut, und das überproportional zur Fahrleistung.

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Foto: Spencer Imbrock, unsplash

Alternative Treibstoffe alleine werden den Flugverkehr nicht nachhaltig machen

Fliegen ist – alleine schon aus physikalischen Gründen – eine der energieintensivsten und damit auch klimaschädlichsten Fortbewegungsarten. Ein Kurzstreckenflug bis 1.000 Kilometer verursacht pro Kilometer rund 27-mal so viele CO2-Emissionen wie die Bahn in Österreich. Im Jahr 2023 verursachte das in Österreich getankte Kerosin rund 2,7 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und damit eigentlich mehr als 10 Prozent des gesamten Verkehrssektors – eigentlich, weil diese Emissionen (mit Ausnahme der 0,03 Millionen Tonnen CO2 des Inlandflugverkehrs) bei der österreichischen Klimabilanz ausgeklammert bleiben.

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