Brighton schafft Platz für Grün, Gehen und Radfahren

Foto: Luftaufnahme eines Stadtteils in Brighton. Man sieht einen großen Park und kann im Hintergrund das Meer erkennen.

Im Zuge einer gründlichen Sanierung und Aufwertung des öffentlichen Raumes wurden in der britischen Stadt Brighton Grünflächen und Geh- und Radverbindungen neu gestaltet. Das Projekt Valley Gardens im Stadtteil Hove erstreckt sich über eine Länge von etwa 1.500 Meter. Bestehende Grünbereiche wurden verbunden und aufgewertet, etwa durch 140 neue Bäume. Ein zusammenhängendes Fuß- und Radwegenetz wurde errichtet. Dafür wurden Fußwege verbreitert sowie durch Übergänge verknüpft und so die Zugänglichkeit und Durchlässigkeit der Parks für das Gehen und Radfahren verbessert. Verkehrsfreie Spazierwege und getrennte Radwege machen jetzt die Infrastruktur für Radfahrende und Gehende sicherer und attraktiver. Die Umgestaltung der Valley Gardens ist ein Teil der Pläne, Brighton bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu gestalten.

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VCÖ zum WWF-Bodenreport: Zersiedelung und Straßenbau als Treiber des Bodenverbrauchs bremsen

VCÖ (Wien, 26. Juni 2025) – In den vergangenen zehn Jahren wurden in Österreich im Schnitt elf Hektar Boden pro Tag verbraucht, und damit wurde das bereits im Jahr 2002 beschlossene Limit von 2,5 Hektar um das Vierfache überschritten. Zersiedelung und Straßenbau sind die Treiber des Bodenverbrauchs, weist der VCÖ auf ein Ergebnis des heute veröffentlichten WWF-Bodenreports hin. Der VCÖ weist darauf hin, dass durch die Stärkung der Ortskerne und die Verlagerung von Autofahrten auf Öffis, Fahrrad, Gehen oder durch Fahrgemeinschaften die Mobilität deutlich platzsparender wird. Aufgrund des Klimawandels drängt der VCÖ auf eine Entsiegelungsoffensive bei Parkplätzen sowie auf den Rückbau überdimensionierter Straßen.

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Aus der Forschung – Simon Tschannett

Die Bedeutung und Funktionsweise von Kaltluftschneisen.

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