CHANGE! Mobilitätswende beginnt im Kopf

Foto: Verkehrsberuhigte Straße mit einem breiten Gehsteig, Grünflächen und Gastgärten

Mobilität ist vor allem auch Gewohnheit. Das österreichische Forschungsprojekt CHANGE! erkundet, wie die Mobilitätswende im Kopf gelingen kann: auf Ebene der Nutzenden, des Verkehrssystems und der Politik. Das Aufbrechen dieser Muster ist eine große Herausforderung. Durch Planspiele und Mobilitätslabore können Experimentierräume aufgemacht werden, in denen innovative Mobilitätslösungen entwickelt und getestet werden können. Umweltverträgliches Verhalten setzt sich dabei aber nicht automatisch durch. Wichtig sind ergänzende Anreize und Steuerungsmaßnahmen. Damit das möglich ist, braucht es auch ein Umdenken der Verantwortlichen in Politik und Planung. Ein neuer Werterahmen in der Mobilität stellt Gehen, Radfahren und Öffentlichen Verkehr an die erste Stelle.

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Aus der Forschung - Karl W. Steininger

Verkehr ist Schlüssel zur Klimaneutralität

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Bahnhof als Wohlfühlfaktor

Bahnhöfe und Haltestellen sind nicht nur Punkte des Ankommens und Abfahrens. Sondern auch Orte des Aufenthalts. Das beginnt bereits am Vorplatz und mit der Erreichbarkeit. Bahnhöfe attraktiv und funktional zu gestalten, ist grundlegend für eine Aufwertung des Öffentlichen Verkehrs.

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