CHANGE! Mobilitätswende beginnt im Kopf

Foto: Verkehrsberuhigte Straße mit einem breiten Gehsteig, Grünflächen und Gastgärten

Mobilität ist vor allem auch Gewohnheit. Das österreichische Forschungsprojekt CHANGE! erkundet, wie die Mobilitätswende im Kopf gelingen kann: auf Ebene der Nutzenden, des Verkehrssystems und der Politik. Das Aufbrechen dieser Muster ist eine große Herausforderung. Durch Planspiele und Mobilitätslabore können Experimentierräume aufgemacht werden, in denen innovative Mobilitätslösungen entwickelt und getestet werden können. Umweltverträgliches Verhalten setzt sich dabei aber nicht automatisch durch. Wichtig sind ergänzende Anreize und Steuerungsmaßnahmen. Damit das möglich ist, braucht es auch ein Umdenken der Verantwortlichen in Politik und Planung. Ein neuer Werterahmen in der Mobilität stellt Gehen, Radfahren und Öffentlichen Verkehr an die erste Stelle.

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Der aktive Weg zur Gesundheit

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Schule oder in die Arbeit, mit dem E-Bike in den Supermarkt – aktive Mobilität als Teil der Alltagswege ist keine Frage des Alters. Die Vorteile für Wohlbefinden und Gesundheit sind für alle Altersgruppen vielfach belegt.

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Aus der Praxis – Johannes Pressl

Aktive Mobilität ist für uns gelebter Alltag

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