E-Pkw für Arbeit und privat

Foto: E-Auto der Windkraft Simonsfeld vor drei Windrädern

Die Windkraft Simonsfeld besitzt zehn elektrisch betriebene Firmenwagen, die zum Erreichen von Auswärtsterminen eingesetzt werden. Außerhalb der Dienstzeit stehen diese E-Autos allen Beschäftigten auch privat zur Verfügung. Ziel ist, fossil betriebene Pkw-Kilometer zu verringern und die Belegschaft mit E-Mobilität und Sharing-Modellen vertraut zu machen. Die Ladestationen werden mit Solarstrom versorgt und durch einen zusätzlichen Stromspeicher können die E-Pkw auch bei Schlechtwetter oder in der Nacht geladen werden. Insgesamt wurden im Jahr 2019 so etwa 237.000 Kilometer zurückgelegt und 31 Tonnen weniger CO2 ausgestoßen.

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Verbrenner-Aus bei Neuwagen – Planungssicherheit statt Zickzack-Kurs

Vor drei Jahren hat die EU einen klaren Plan beschlossen, um die CO2-Emissionen der neuzugelassenen Pkw-Flotte bis zum Jahr 2035 schrittweise auf null Gramm zu senken. Es war ein Kompromiss, man ist der Autoindustrie schon damals weit entgegen gekommen. Denn aus Umwelt- und Energiesicht müsste der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor früher erfolgen. Nun hat die EU-Kommission das Ziel von 100 Prozent auf 90 Prozent aufgeweicht. Ein Rückschritt, der die notwendige Transformation der EU-Autoindustrie verzögert.

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Foto: Spencer Imbrock, unsplash

Erstmals in einem Bezirk mehr als 50% E-Pkw-Anteil

Bei Neuwagen erreicht Wien-Mariahilf als erster Bezirk Österreichs mehr als 50% E-Pkw. Daten aller Bezirke hier

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Foto: E-Auto, welches gerade geladen wird, vor einem Feld mit Windrädern