Flughäfen werden neu genutzt

Foto: Radfahrer auf der Landebahn eines stillgelegten Flughafens. Auf der Wiese sitzen zahlreiche Personen

Aufgelassene Flugplätze eröffnen viele Möglichkeiten. Am ehemaligen Flughafen Stapleton in Denver, USA, wird seit dem Jahr 2001 ein Drittel des ehemaligen Flughafengeländes als öffentliche Grünfläche genutzt. Der andere Teil wurde zu einem variantenreichen Wohngebiet mit Fokus auf kurze Wege und fußläufige Erreichbarkeit.
Der ehemalige Stadtflughafen Tempelhof in Berlin wurde seit seiner Auflassung im Jahr 2008 zu einem öffentlichen Park umgestaltet. Das „Tempelhofer Feld“ ist mit 355 Hektar heute die größte Freifläche der Stadt.
In Frankfurt am Main erwarb die Stadt im Jahr 1992 den „Alte Flughafen“. Die Gebäude werden teilweise genützt, etwa als Café im alten Kontrollturm. Ansonsten entsteht dort nach und nach eine Stadtwildnis, in der sich die Natur die Betonbahnen und Flächen allmählich zurückerobert.

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Pendelverkehr gut auf Schiene

Menschen, die zum Arbeiten in die Stadt pendeln, sind auf gute und verlässliche Verbindungen angewiesen. S-Bahnen oder Regionalbahnen bilden das Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs in Ballungszentren – auch über Stadtgrenzen hinweg.

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Öffentlicher Verkehr: Krisensicherer Mobilitätsgarant

Energieeffizient, großteils elektrisch mit geringeren Mobilitätskosten – der Öffentliche Verkehr ist in Ballungsräumen das krisensichere, ökologisch und wirtschaftlich vorteilhafte Rückgrat der Mobilität. Was es braucht, damit er noch mehr genutzt wird.

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