GÜMORE Güterverkehrsmodell Ostregion

Grafik: Darstellung des Konzepts von GÜMORE

Das Projekt GÜMORE ist ein prognosefähiges Güterverkehrsmodell für die Ostregion Österreichs, welches künftige Entwicklungen abschätzen kann. Ausgehend von Struktur- und Wirtschaftsdaten kann der Verkehr vorausberechnet werden. Durch die Integration des Personenverkehrsmodells sollen Unsicherheiten reduziert werden und effektive Maßnahmen im Güterverkehr unterstützt werden. Durch das enge Wechselspiel aus Wissenschaft und Praxis sollen verlässliche Planungsgrundlagen erstellt werden, wodurch Güterverkehr und Personenmobilität einen Mehrwert aus dem Projekt schöpfen können.

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VCÖ-Fachveranstaltung: Zero Emission Logistik in Städten

Das Potenzial für Zero-Emission-Logistik ist in den Städten groß. Das war ein Ergebnis dieser VCÖ-Fachveranstaltung, an der am 20. Jänner 2026 mehr als 180 Interessierte teilnahmen. Der verstärkte Einsatz von emissionsfreien Fahrzeugen, wie Transportfahrräder und Elektro-Transporter, bringt vielfache Vorteile. Bevölkerung und Umwelt profitieren durch weniger Emissionen und weniger Lärm, die Unternehmen können sich einiges an Kosten sparen. Praxis-Beispiele auch aus Österreich zeigen sehr positive Erfahrungen mit emissionsfreien Fahrzeugen. Expertinnen und Experten fordern verstärkte Maßnahmen, um den Anteil von Elektro-Transportern und Cargo-Bikes im städtischen Güter- und Lieferverkehr zu erhöhen.

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Foto von Lastenfahrzeug

VCÖ: Auf Wiens Autobahnen und Schnellstraßen ging im Vorjahr der Lkw-Verkehr zurück

VCÖ (Wien, 14. Jänner 2026) – Auf Wiens Autobahnen und Schnellstraßen waren im Vorjahr weniger Lkw unterwegs als im Jahr 2024, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Asfinag zeigt. Die Lkw-Belastung ist jedoch nach wie vor hoch. So fuhren auf der A23 Südost-Tangente auf der Höhe der Donauinsel im Schnitt rund 11.300 Lkw pro Tag. Auf der Südosttangente sind rund sechs Prozent der Fahrzeuge Lkw. Ein 26-Tonnen-Lkw mit drei Achsen belastet die Straßen so stark wie 26.000 Pkw, ein 40-Tonner mit fünf Achsen so stark wie 32.000 Pkw, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam.

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Foto: Monika P/pixabay