Kleinstädtisches Sharing-Angebot aus einer Hand

Bild eines Carsharing-Autos

Die steirische Kleinstadt Weiz bietet mit WeizBike und E-Carsharing auf einer Plattform gebündelt zwei Sharing-Systeme an. Nutzerinnen und Nutzer können nach einmaliger Registrierung an 14 Standorten – davon einer in der Nachbargemeinde St. Ruprecht an der Raab – 60 Fahrräder und 80 E-Bikes ausleihen. Für Carsharing stehen drei E-Autos zur Verfügung. Online einsehbar sind die Pkw-Standorte, die Zahl der in den einzelnen Stationen verfügbaren Fahrräder und ob der Akkustand der einzelnen E-Bikes ausreicht. Das Angebot kommt an. Für WeizBike gab es im September 2023 mehr als 1.000 Registrierte, für Carsharing knapp 300. Die Entlehnungen stiegen bei den Fahrrädern von etwa 6.500 im Jahr 2021 auf rund 9.900 im Jahr darauf und von rund 2.850 Carsharing-Fahrten im Jahr 2020 auf 4.150 im Jahr 2022.

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Freilandstraßen in Österreich sicherer machen

VCÖ - Mobilität mit Zukunft (2026) – In Österreich sterben besonders viele Menschen bei Verkehrsunfällen auf Freilandstraßen. Auf Straßen mit Tempolimit 100 passierten zuletzt 70 Prozent der tödlichen Unfälle. Österreich zählt in Europa zu den wenigen Ländern mit Tempo 100 als Standard auf Freilandstraßen.

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Geschwindigkeitsanzeige, die anzeigt, dass zu schnell gefahren wird

VCÖ: Zwischen Wiens Bezirken große Unterschiede beim Rad- und Fußgängeranteil

VCÖ (Wien, 27. Februar 2026) – Bereits in zehn Bezirken ist die Bevölkerung auf mehr als 50 Prozent ihrer Wege zu Fuß oder mit dem Rad mobil, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Spitzenreiter bei der aktiven Mobilität sind die Bewohnerinnen und Bewohner der Inneren Stadt vor Mariahilf und Neubau. Den höchsten Radverkehrsanteil hat die Leopoldstadt. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung und den stärkeren Ausbau der Radinfrastruktur.

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Foto: iStock 000010555647/olaser