Kombination E-Carsharing mit Öffentlichem Verkehr

Foto: Tiroler Niederflurbus neben einem Carsharingf-Auto

Wer eine Jahreskarte des Verkehrsverbunds Tirol besitzt, kann in Osttirol ab dem Frühjahr 2019 gegen eine Jahrespauschale zusätzlich verschiedene E-Carsharing Angebote nutzen. Diese sind in das Buchungssystem des Öffentlichen Verkehrs eingebunden. Damit soll es ermöglicht werden, ohne eigenes Auto zu einheitlichen Tarifen und ohne die Mühen einer zusätzlichen Registrierung an jeden Punkt der Region zu gelangen.

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VCÖ-Magazin 2026-02 Öffentlicher Verkehr in Städten und Ballungsräumen

Energieeffizient, leistungsfähig und in hohem Ausmaß elektrisch – damit ist der Öffentliche Verkehr das krisensichere Fundament der Mobilität in Ballungsräumen. Verbesserte Angebote und weitere Maßnahmen können seinen Anteil deutlich erhöhen.

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Cover des Magazins mit mehreren Infografiken

VCÖ: Einseitige Erhöhung des Sachbezugs bei Elektro-Firmenwagen ist kontraproduktiv

VCÖ (Wien, am 5. Juni 2026) – Während für die private Nutzung von Elektro-Firmenwagen ab dem Jahr 2027 erstmals ein Sachbezug eingeführt wird, wird der bereits bestehende Sachbezug für Verbrenner-Firmenwagen nicht erhöht. Damit sinkt der Anreiz für die Anschaffung von Elektroautos als Firmenwagen, was für die Energie- und Klimaziele kontraproduktiv ist. Die Zahl der privat genutzten Firmenwagen hat sich seit dem Jahr 2014 auf rund 198.000 im Vorjahr fast verdoppelt, informiert der VCÖ. Der VCÖ fordert eine Erhöhung des Sachbezugs für Verbrenner-Firmenwagen im Ausmaß des neuen Sachbezugs für E-Pkw sowie die Abschaffung der Deckelung des Sachbezugs.

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