Ladekorridore für E-Lkw im hochrangigen Straßennetz

Entlang der europäischen Autobahnen und Schnellstraßen entsteht ein Netz von Schnellladestationen für E-Lkw. Spätestens im Jahr 2030 sollen Lkw im hochrangigen Straßennetz der EU mindestens alle 60 Kilometer eine Möglichkeit zum Schnellladen vorfinden. Ein erster sogenannter Ladekorridor für schwere Lkw ist in Deutschland zwischen Dortmund und dem rund 300 Kilometer entfernten Schwegenheim inzwischen in Betrieb. An derzeit sechs Autohöfen des deutschen Mineralölkonzerns Aral können Lkw an einer 300 Watt-Ladesäule laden. Während einer der gesetzlich vorgeschriebenen 45-minütigen Pausen für die Lenker und Lenkerinnen ist so eine Zwischenladung für weitere 200 Kilometer möglich. Noch im Laufe des Jahres 2023 wird der Ladekorridor mit zwei weiteren Standorten verdichtet.

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VCÖ: Im Vorjahr fuhren über den Brenner mehr als dreimal so viele Lkw wie über die Gotthard-Route in der Schweiz

VCÖ (Wien, 13. Juni 2025) – 707.000 Lkw fuhren im Vorjahr über den Gotthard, den größten Alpenübergang der Schweiz. Über den Brenner waren es mit 2,37 Millionen mehr als dreimal so viele Lkw, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Auch wenn die Zahl der Lkw über den Brenner im Vorjahr um 30.000 zurückging, fuhren allein über den Brenner fast dreimal so viele Lkw wie über alle vier Schweizer Alpenübergänge zusammen. Der VCÖ fordert auf EU- und Bundesebene verstärkte Maßnahmen, um die Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Lkw-Transit zu reduzieren.

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VCÖ-Magazin 2025-02 Klimawandelanpassung für heute und morgen

Entsiegelung und Begrünung sind zentrale Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Sie helfen bei Hitze und Starkregen. Das zeigen Beispiele aus internationalen Metropolen ebenso wie jene aus großen und kleinen Städten in Österreich.

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