Logistik 2030+

Foto: Elektrisches Lieferfahrzeug wird bei einer größeren E-Tankstelle geladen

Für die urbane Region Niederösterreich-Wien sind demografische, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen auch für die Logistik eine zentrale Herausforderung. Das Kooperationsprojekt Logistik 2030+ von Land Niederösterreich, Stadt Wien sowie den Wirtschaftskammern Niederösterreich und Wien greift diese Herausforderungen auf, indem über Organisations- und Bundesländergrenzen hinweg Logistik-Fragen regional gedacht werden. Der praxistaugliche Aktionsplan umfasst 35 Maßnahmen und 133 Aktionen. Die erarbeiteten Lösungen eröffnen dabei allen Beteiligten neue Chancen, das Verkehrsaufkommen ohne Verluste bei Leistung und Qualität zu reduzieren, CO2 zu reduzieren sowie Nutzungskonflikte im Güter- und Personenverkehr zu bewältigen.

Zurück zur Übersicht

Elektro-Fahrzeuge als flexible Pufferspeicher für Stromnetze

VCÖ - Mobilität mit Zukunft (2026) – Verkehr wurde bisher hauptsächlich durch fossile Energie angetrieben. Jetzt steht die Integration von Elektro-Fahrzeugen in das Stromsystem an. Das bringt große Herausforderungen bei Ladeinfrastruktur und Netzstabilität mit sich, bietet aber auch Chancen für Synergieeffekte beim Ausbau der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie. In Summe steigt die Effizienz.

Mehr dazu
Geschwindigkeitsanzeige, die anzeigt, dass zu schnell gefahren wird

VCÖ: Koralmbahn reduzierte Autoverkehr im ersten Halbjahr

VCÖ (Wien, 18. August 2026) – Im Korridor der Koralmbahn ist im ersten Halbjahr der Autoverkehr auf der A2 Südautobahn stärker zurückgegangen als im restlichen Autobahnnetz, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Asfinag zeigt. Weiteres Ergebnis: Im Kärntner Abschnitt war der Rückgang stärker als im steirischen Abschnitt. In ganz Österreich wurden bei 61 Prozent der Zählstellen weniger Pkw gezählt als im ersten Halbjahr 2025. Der Lkw-Verkehr hingegen nahm bei 81 Prozent der Zählstellen zu. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert verstärktes Mobilitätsmanagement von Unternehmen, um Staus im Pendelverkehr wirksam und nachhaltig zu reduzieren.

Mehr dazu
©ÖBB/isochrom