Mehr Aufenthaltsqualität und Gehende durch Fußgängerzone

Menschen gehen auf einer belebten Einkaufsstraße

Die Sendlinger Straße in München wurde von einer autodominierten Straße in eine autofreie Fußgängerzone umgewandelt, um die Aufenthaltsqualität und das Einkaufsangebot zu verbessern. Nach einer erfolgreichen Testphase folgten im Jahr 2017 Umbaumaßnahmen: Parkflächen wurden reduziert und Bäume gepflanzt, die Barrierefreiheit wurde verbessert und Stadtmobiliar wurde aufgestellt. Einfahrten sind nur für Anwohnende mit privatem Stellplatz und für den Lieferverkehr sowie für Menschen mit Schwerbehinderten-Ausweis zwischen 22:30 und 10:15 Uhr gestattet. Eine Studie zeigt positive Effekte: 78 Prozent der Gewerbetreibenden verzeichneten stabilen oder verbesserten Umsatz, 82 Prozent der Befragten sahen eine verbesserte Aufenthaltsqualität, und an Samstagen waren um bis zu 67 Prozent mehr Menschen zu Fuß unterwegs.

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Rückwidmung bringt Stadtwald

Im Zentrum von Wieselburg wurde im Jahr 2022 eine rund 6.000 Quadratmeter große, als Bauland gewidmete Fläche von der Stadtgemeinde aufgekauft, in Grünland rückgewidmet und in einen „Stadtwald“ umgestaltet. Es wurden 100 Bäume sowie mehr als 350 Sträucher und Stauden gepflanzt.

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Begegnungszonen sind ein Ordnungssystem für den ‚diversen‘ Verkehr

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