Mehr Radabstellanlagen an Haltestellen schaffen

Zwei Personen laden ein Fahrrad in eine Zug ein.

In Vorarlberg spielt das Rad eine große Rolle als Zubringer zum Öffentlichen Verkehr. 77 Prozent der Menschen in Vorarlberg erreichen den nächsten Knotenpunkt des Öffentlichen Verkehrs mit dem Rad in maximal zehn Minuten. Der Verkehrsverbund Vorarlberg fördert die Kombination von Rad und Öffentlichem Verkehr. An allen Bahnhöfen und vielen Bushaltestellen gibt es Radabstellplätze. Zehn Bahnhöfe in Vorarlberg bieten zusätzlich die Möglichkeit, Räder für 1,80 Euro pro Tag in Fahrradboxen abzustellen. E-Bikes können kostenlos aufgeladen werden. Mit dem Klimaticket „VMobil“ kann auch eine Radbox im Vorhinein gebucht werden.

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Mehr Radverkehr durch sichere Infrastruktur

VCÖ - Mobilität mit Zukunft (Juni 2026) – Radfahren ist gesund, wirtschaftlich sinnvoll und gewinnt als Alltagsverkehrsmittel zunehmend an Bedeutung. Sichere Radinfrastruktur ist der entscheidende Hebel, um mehr Menschen das Radfahren zu ermöglichen und gleichzeitig bestehende Radfahrende besser zu schützen.

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Geschwindigkeitsanzeige, die anzeigt, dass zu schnell gefahren wird

VCÖ: Vieles neu macht der Mai bei E-Scooter, E-Bikes, Klimaticket und automatisierte Zufahrtskontrollen

VCÖ (Wien, 29. April 2026) – Mit 1. Mai tritt die 36. StVO-Novelle in Kraft, die einige Neuerungen bringt. So müssen E-Scooter mit Blinkern, Lichtanlage und Klingel ausgerüstet sein. Bis zum vollendeten 16. Lebensjahr gilt eine Helmpflicht für das Fahren mit E-Scootern, für das Fahren mit E-Bikes gilt diese bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Zudem können Städte nun kamerabasierte Zufahrtskontrollen einführen. Europaweit haben bereits rund 500 Städte kamerabasierte Zufahrtskontrollen, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt. Und es gibt neu ein zweimonatiges Schnupper-Klimaticket für das Fahren mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Österreich.

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