Mehr Radabstellanlagen an Haltestellen schaffen

Zwei Personen laden ein Fahrrad in eine Zug ein.

In Vorarlberg spielt das Rad eine große Rolle als Zubringer zum Öffentlichen Verkehr. 77 Prozent der Menschen in Vorarlberg erreichen den nächsten Knotenpunkt des Öffentlichen Verkehrs mit dem Rad in maximal zehn Minuten. Der Verkehrsverbund Vorarlberg fördert die Kombination von Rad und Öffentlichem Verkehr. An allen Bahnhöfen und vielen Bushaltestellen gibt es Radabstellplätze. Zehn Bahnhöfe in Vorarlberg bieten zusätzlich die Möglichkeit, Räder für 1,80 Euro pro Tag in Fahrradboxen abzustellen. E-Bikes können kostenlos aufgeladen werden. Mit dem Klimaticket „VMobil“ kann auch eine Radbox im Vorhinein gebucht werden.

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Gute Rad-Infrastruktur ermöglicht körperlich beeinträchtigten Menschen selbstständige Mobilität

Dank ausreichend breit und sicher gebauter Radwege können in den Niederlanden auch ältere und gehbeeinträchtigte Menschen selbständig mobil sein.

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Foto: Spezieller Rollstuhl, welcher einer gehbeeinträchtigten Person selbstständige Mobilität ermöglicht.

Fahrradstädte sind für Kinder gut

Den Zusammenhang zwischen Radfahren und der Entwicklung von Kleinkindern unter drei Jahren analysiert die Studie „Cycling Cities for Infants, Toddlers & Caregivers”, die die internationale Fahrrad-Organisation BYCS mit Sitz in Amsterdam im Jahr 2020 gemeinsam mit der Bernard van Leer Foundation veröffentlicht hat.

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Foto: Eine radfahrende Famile gibt an einer Kreuzung ein Handzeichen