Motivierende Slogans wirken

Foto: Radfahrer auf einer Brücke vor einem Transparent der Radlobby mit einem Slogan

Die Kampagne „Sei schlau, pfeif auf’n Stau“ der Radlobby Oberösterreich soll Autofahrende dazu motivieren, auf den Öffentlichen Verkehr oder das Fahrrad umzusteigen. An hochfrequentierten Straßen, Kreuzungen und Staustellen wurden öffentlichkeitswirksame Banner mit einprägsamen Sprüchen platziert. 40 Banner wurden auf allen Haupteinfahrtsrouten und Ortseinfahrten rund um Linz eingesetzt. Auf der Einfahrt über die Steyregger Donaubrücke fuhren im Jahr 2018 um 40 Prozent mehr Radfahrende als davor.

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VCÖ: In Wien wurde heuer im 1. Quartal erneut mehr Rad gefahren

VCÖ (Wien, 27. April 2022) – Der Radverkehr ist heuer in Wien erneut gestiegen, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Mit 1,49 Millionen wurde der höchste je gemessene Quartalswert erreicht, eine Zunahme um 26 Prozent gegenüber dem Vor-Covid-Quartal 2019. Wichtig ist, dass Stadt und Bezirke die wachsende Bereitschaft der Wiener Bevölkerung mit dem Rad zu fahren unterstützen, indem die Infrastruktur ausgebaut und verbessert wird. Gerade in den neuen Parkpickerl-Bezirken ist nun viel Platz frei geworden, betont der VCÖ. Mit dem Mai beginnt die Zeit mit dem stärksten Radverkehr. Der VCÖ spricht sich daher für Pop-Up-Radwege aus, um Engstellen rasch beseitigen zu können.

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Foto: Sarah Duit

VCÖ: Fahrraddiebstähle im Vorjahr erneut zurückgegangen – aber 17.595 Fahrräder gestohlen

VCÖ (Wien, 21. April 2022) – Die Zahl der Fahrraddiebstähle ist im Vorjahr in Österreich zum siebten Mal in Folge gesunken. Mit 17.595 gemeldeten Fahrraddiebstählen wurde der niedrigste Wert im 21. Jahrhundert verzeichnet, macht der VCÖ aufmerksam. Zwei Drittel der Fahrraddiebstähle passierten in den Landeshauptstädten. Die Aufklärungsquote ist mit neun Prozent niedrig. Mehr und sichere Fahrradabstellplätze sind eine wichtige präventive Maßnahme, um den Diebstahl von Fahrrädern zu verhindern. Der VCÖ rät, das abgestellte Fahrrad immer abzusperren und ein gutes Fahrradschloss zu verwenden.

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Foto: Sarah Duit