Neusiedler See Card als Motor für den Öffentlichen Verkehr

Foto: Steg beim Neusiedler See während dem Sonnenuntergang

Im Burgenland, in der Region Neusiedler See, kommt es durch Besuchende aber auch einheimische Personen zunehmend zu Verkehrsüberlastungen. Das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, von Bahn über Regionalbusse bis hin zum Leihradsystem, ist vorhanden. Um den Nutzen jedoch zu verbessern wurde im Jahr 2018 die Neusiedler See Card initiiert. Diese bietet neben dem kostenlosen Benützen von Bus und Bahn auch vergünstigte Eintrittspreise bei etlichen touristischen Attraktionen der Region. Kooperationen finden hierbei mit Mobilitätszentrale, ÖBB, VOR, kommunalen Verkehrsbetrieben und lokalen Unternehmen statt. Im Jahr 2019 wurden über 200.000 Neusiedler See Cards vergeben, wodurch nicht nur für Gäste, sondern auch für die Bevölkerung eine Reduktion der Verkehrsbelastung erzielt werden kann.

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Gesetz für lückenloses Radwegnetz in der Schweiz

Mit dem Inkrafttreten des Schweizer Veloweggesetzes mit 1. Jänner 2023 sind die Kantone verpflichtet, innerhalb von fünf Jahren Pläne für Radwegnetze vorzulegen – und zwar sowohl für den Alltags- als auch den Freizeitverkehr. Für beide Kategorien ist eine ausreichende Trennung vom Kfz-Verkehr vorzusehen.

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Bild eines Fahrrads

Rufbussystem und Linienverkehr gemeinsam planen

Unter dem Namen VOR Flex Mostviertel West betreibt der Verkehrsverbund Ost-Region seit Juli 2023 in 13 Gemeinden im niederösterreichischen Bezirk Amstetten ein flexibles Mobilitätsangebot mit fünf batterie-elektrischen Kleinbussen. Fahrgäste können an 400 Sammelstellen ein- und aussteigen, auch an den Haltestellen der regionalen Linienbusse.

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Bild eines Rufbusses