One Minute Cities in Schweden

Foto: Radabstellplätze in einer One Minute City in Schweden

Schwedische Städte wie Stockholm, Göteborg und Malmö konzentrieren sich mit der „One Minute City“ auf Projekte im Straßenraum direkt vor der Haustüre der Bewohnerinnen und Bewohner. Das soll aktive Mobilität sowie die Interaktion innerhalb der Nachbarschaft stärken. Unter enger Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner werden Mikrofreiräume als kleine Parks (Parklets) oder als Gehsteigerweiterung in Form von Decks geschaffen, die je nach Bedarf als Sitzgelegenheiten, zur Begrünung, als Spielplatz oder als Fahrrad-Abstellfläche gestaltet werden können. Sie sind modular und können als kleine eigenständige Einheiten verwendet oder auf einen ganzen Straßenzug ausgedehnt werden.

Zurück zur Übersicht

Aus der Forschung - Elke Schimmel

Großzügig bemessene Flächen sind wichtig für Gehen und Radfahren

Mehr dazu

Raum für Jung und Alt

Viele Beispiele zeigen: Schul- und Wohnstraßen, Begegnungszonen und Tempo 30 erhöhen die Sicherheit und schaffen Raum für aktive und selbständige Mobilität auch für Kinder und ältere Menschen.

Mehr dazu