Platzsparendes E-Carsharing

Foto: Zwei Weezl-Leihfahrzeuge neben drei Personen, die für das Foto posieren

Das „Weezl“ ist ein geschlossenes, ressourcenschonendes, platzsparendes und wendiges E-Fahrzeug mit drei Rädern, das zwei Personen Platz bietet. Ursprünglich lediglich für den Tourismus gedacht, steht es seit Jänner 2018 öffentlich zugänglich beispielsweise in Innsbruck zum Ausleihen bereit und wurde in das gemeindeübergreifende Sharing-Netzwerk „floMobil“ integriert. Das Weezl darf mit dem Mopedführerschein gelenkt werden. Neben der generell hohen Energieeffizienz auf Grund des niedrigen Gewichts, reduziert die kompakte Größe den Flächen- und Parkraumbedarf um den Faktor drei im Vergleich zu einem Pkw.

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VCÖ fordert Maßnahmenpaket zur Reduktion der Erdölabhängigkeit des Verkehrs

VCÖ (Wien, 2. März 2026) – Der Angriff der USA und Israels auf den Iran führt zu höheren Rohölpreisen am Weltmarkt und damit auch zu höheren Spritpreisen in Österreich. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen, um die massive Erdölabhängigkeit des Kfz-Verkehrs rascher zu reduzieren. Immerhin konnte der Treibstoffverbrauch Österreichs seit dem Jahr 2019 um rund 18 Prozent reduziert werden, aber mit rund 8,6 Milliarden Litern war der Verbrauch von Diesel und Benzin im Vorjahr nach wie vor sehr hoch. Der Kfz-Verkehr ist aus der Erdölfalle zu befreien, indem der Anteil der E-Mobilität rascher erhöht wird und Maßnahmen zur stärkeren Verlagerung von Autofahrten auf öffentliche Verkehrsmittel sowie bei kürzeren Strecken auf E-Bike und Fahrrad umgesetzt werden.

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Foto: Zapfhahn, welcher ein Diesel-Auto betankt.

VCÖ: Realer CO2-Ausstoß von Plug-in-Hybrid-Pkw im Schnitt viermal so hoch wie die Herstellerangaben

VCÖ (Wien, 17. Dezember 2025) – Die EU-Kommission möchte Plug-in-Hybride mit Verbrennungsmotor als „effiziente Technologie“ auch nach dem Jahr 2035 bei Neuwagen erlauben. Doch Plug-in-Hybride sind nur auf dem Papier „hocheffizient“, weist die Mobilitätsorganisation VCÖ auf Daten der Europäischen Umweltagentur hin. Diese zeigen, dass sie beim Fahren auf der Straße im Schnitt viermal so viel klimaschädliches CO2 ausstoßen wie bei den standardisierten WLTP-Messverfahren ermittelt wird. Der reale CO2-Ausstoß von Plug-in-Hybriden ist nur geringfügig niedriger als jener von Benzin- und Diesel-Pkw. Die Ausnahme für Plug-in-Hybride ist ebenso wenig gerechtfertigt, wie deren steuerliche Begünstigung. In Österreich gibt es erstmals mehr als 100.000 Plug-in-Hybride, informiert der VCÖ.

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Auspuff eines Autos, der sichtbar Schadstoffe ausstößt