Radboxen für gutes Gefühl beim Pendeln per Bahn

Foto: Fahrradbox an einem Vorarlberger Bahnhof. Angelehnt an die Boxen steht ein Fahrrad

Die Mobilitätsplattform „Vmobil“ bietet nicht nur einen Überblick über alle Mobilitätsangebote in Vorarlberg. Zusätzlich wurden seit dem Jahr 2020 auch an verschiedenen Bahnhöfen in Vorarlberg verschließbare Vmobil Radboxen aufgestellt. Davor gab es rund 600 Fahrrad-Boxen an 25 Bahnhöfen, die von 25 Gemeinden betreut wurden. Durch Vmobil wurde ein landesweit einheitliches System für abschließbare Fahrrad-Abstellanlagen eingeführt. Jede Jahreskarte des Verkehrsverbunds Vorarlberg (VVV) kann zu einer Vmobil-Card umfunktioniert und so für die Nutzung der Fahrrad-Boxen verwendet werden. Mit der Vmobil-Card stehen auch weitere Mobilitätsdienstleistungen, beispielsweise Caruso Carsharing, zur Verfügung. Doch um die Radboxen zu nutzen, ist eine Vmobil-Card keine Voraussetzung. Sie lassen sich bei einmaliger Registrierung stattdessen auch mit einem Code öffnen.

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Warum das Sicherheitsgefühl von Frauen über den Erfolg des Öffentlichen Verkehrs mitentscheidet

Laut Unfallstatistik ist 2025 in Österreich im Straßenverkehr niemand in einem Bus, einer Straßenbahn oder einem Zug ums Leben gekommen. Ob Menschen in Bus und Bahn einsteigen, entscheidet aber nicht die Unfallstatistik allein. Es zählt auch, wie sicher sich der Weg zur Haltestelle anfühlt, ob sie gut beleuchtet ist, ob Personal sichtbar ist und wie respektvoll es im Fahrzeug zugeht. Darauf achten insbesondere Frauen, die öffentliche Verkehrsmittel schon heute häufiger nutzen als Männer. Wege für Frauen sicher zu gestalten, ist der kürzeste Weg zu mehr Fahrgästen.

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Foto: Spencer Imbrock, unsplash

VCÖ: 5 Jahre Klimaticket – Anzahl der Haushalte mit Öffi-Jahreskarte stark gestiegen

VCÖ (Wien, 21. Oktober 2026) – Vor fünf Jahren, am 26. Oktober 2021, wurde das Klimaticket in Österreich eingeführt. Zuletzt hatten laut Statistik Austria bereits 1,67 Millionen Haushalte in Österreich mindestens eine Jahreskarte für den Öffentlichen Verkehr, um rund 320.000 mehr als im Zeitraum 2019/20, informiert die Mobilitätsorganisation VCÖ. Den höchsten Anteil an Haushalten mit Öffi-Jahreskarte gibt es in Wien mit 75 Prozent vor Salzburg und Tirol mit jeweils 36 Prozent. Am günstigsten ist das Bundesland-Klimaticket in Vorarlberg und Salzburg, den höchsten Preis weist das Klimaticket Oberösterreich auf. Wo es gute Verbindungen gibt, können sich Pendlerinnen und Pendler mit dem jeweiligen Klimaticket viel Geld sparen, insbesondere in Zeiten hoher Spritpreise, wie auch Beispiele des VCÖ zeigen.  

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