Radlogistik-Hubs für klimaverträgliche Lieferungen

Männer mit Transportfahrrädern vor Logistik-Boxen in München

München hat an der Paketposthalle im Juli 2025 seinen zweiten Radlogistik-Hub eröffnet. Das Areal mit 2.000 Quadratmetern bietet Lagerräume, Verladeflächen, Werkstatt und Aufenthaltsraum. Von hier aus beliefern Transporträder die Stadt mit Paketen, gekühlten Lebensmitteln und Medikamenten. Der neue Hub ist das zweite städtische Logistikzentrum für Transporträder und soll Deutschlands größte Drehscheibe für Lieferungen mit dem Lastenrad werden. In Hamburg Altona werden seit dem Jahr 2023 multifunktionale Mikro-Hubs geschaffen, die Mobilitätsangebote mit Logistik und sozialen Projekten vereinen. Auch Amazon betreibt in 40 europäischen Städten mehr als 50 Mikro-Hubs für Transporträder.

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Aus für die Gefahrenquelle Parkplatz

In Basel gibt es zahlreiche Stellen, an denen Radfahrende aufgrund des zu geringen Abstandes zwischen abgestellten Autos und den Straßenbahnschienen in gefährliche Situationen geraten.

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Foto: Straße, auf welcher sich nun zwei Radwege befinden, die von mehreren Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden

Autofreies Stadtviertel für 12.000 Menschen

Nahe des Hauptbahnhofs von Utrecht in den Niederlanden wird bis zum Jahr 2028 auf 60 Hektar eines ehemaligen Gewerbegebietes das nachhaltige, weitgehend autofreie Stadtviertel Merwede entstehen.

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Grafik: Darstellung einer Luftaufnahme, welche das Konzept des neuen Stadtteils Merwede in Utrecht zeigt. Man sieht viele Grünflächen und einen Fluss.