Radtaxi für müde Beine

Foto: Radtaxi mit Radanhänger vor einem Gasthaus

Weite Radreisen sind wunderschön, können jedoch auch anstrengend werden. Für Radsporttreibende bietet das Ybbstal-Radtaxi die Möglichkeit trotz müder Beine zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See von A nach B zu gelangen. Seit dem Jahr 2017 fährt das Radtaxi von Mai bis Oktober wochentags, um Radfahrerinnen und Radfahrer binnen zwei Stunden nach deren Anruf abzuholen. Zwischen zwei und acht Personen inklusive Fahrräder können auf einmal mit dem Radtaxi transportiert werden. Als Ergänzung dient zwischen Mai und Oktober der Radtramper-Bus an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ohne Voranmeldung. So wird sportliche Betätigung unterstützt, und gleichzeitig eine flexible Gestaltung der Ausflüge möglich.

Zurück zur Übersicht

Mobilitätsgarantie flächendeckend umsetzen

VCÖ - Mobilität mit Zukunft (September 2022) – Auto-Abhängigkeit ist teuer, energieintensiv und klimaschädlich – und vor allem in Regionen ein Problem. Ein öffentlich zugängliches Mobilitätsangebot inklusive gut ausgebauter Infrastruktur für Gehen und Radfahren schafft Unabhängigkeit und ist ein zentraler Schritt in Richtung klimaverträgliche Verkehrswende. Es gilt nun, von der Theorie in die Praxis zu kommen.

Mehr dazu
Foto einer Bahnstation mit Zug, Bus und Carsharing Auto

VCÖ: Radverkehr in Wien ist heuer im 1. Halbjahr auf neuen Rekordwert gestiegen

VCÖ (Wien, 16. Juli 2022) – In Wien wird immer mehr mit dem Fahrrad gefahren, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Bei 13 Radverkehrszählstellen, die es auch bereits in den vergangenen vier Jahren gab, waren im ersten Halbjahr in Summe 4,48 Millionen Radfahrerinnen und Radfahrer unterwegs, um 90.000 mehr als im 1. Halbjahr 2021 und sogar um 750.000 mehr als vor der Covid19-Pandemie im 1. Halbjahr 2019. Der VCÖ fordert mehr Platz für die Wienerinnen und Wiener zum Radfahren. Da im Sommer der Radverkehr in Wien steigt und der Autoverkehr sinkt, können mit temporären Radweg-Verbreiterungen Engstellen rasch beseitigt werden.

Mehr dazu
Foto: Sarah Duit