Radurlaub auf Rezept im Hasetal

Zwei ältere Damen mit Fahrrädern und Radhelmen in einem Park

Wie sich Gesundheitsvorsorge, sicheres Radfahren und sozialer Anschlussverbinden lassen, zeigt das niedersächsische Hasetal. Unter dem Titel „Radurlaub auf Rezept“ kombiniert die Region zwei zertifizierte Präventivkurse mit geführten Radtouren. In Begleitung erfahrener Reiseleitungen werden täglich Touren unternommen, von kürzeren Strecken bis zu längeren Etappen. Weil deutsche Krankenkassen die Teilnahme an solchen Präventionsangeboten bezuschussen, ist der Einstieg auch finanziell niederschwellig. Das Beispiel zeigt, was niederschwellige Angebote leisten: Sie nehmen die Angst vor dem Einstieg, schaffen Bewegung in der Gemeinschaft und machen aus einem Sicherheitskurs ein Erlebnis. Diese Verbindung aus Gesundheit, Sicherheit und Geselligkeit ist ein wichtiger Hebel, der mehr Menschen aufs Rad bringt.

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Mehr Radwege, mehr Radverkehr

Anfang der 2000er-Jahre gab es im spanischen Sevilla 12 Kilometer an unverbundenen Radwegen. In nur vier Jahren wurde bis Ende 2007 ein Radbasisnetz von 77 Kilometer umgesetzt.

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Foto: Radweg mit Verleihstation

Radmotorikpark für Kinder und Jugendliche

Der vom Verein Radvokaten in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien umgesetzte Radmotorikpark Kaisermühlen bietet auf einer Fläche von rund 8.000 Quadratmetern Kindern und Jugendlichen einen umfassenden Parcours.

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Foto: Radmotorikpark mit Kindern und Jugendlichen