Smart Order & Delivery

Foto: Mehrere Paletten voller Produkte sind in einem hohen Lagerhaus aufeinander gestapelt

Durch hohe, transportintensive Lieferfrequenzen steigen die externen negativen Effekte im Güterverkehr. Zusätzlich herrscht vor allem in preisregulierten Branchen ein hoher Kampf um prozentuale Gewinne innerhalb der Lieferkette. Ein Beispiel dafür sind die Transporte zwischen Pharmagroßhandel und Apotheken. So zielt das Projekt Smart Order & Delivery auf eine Güterverkehrsreduktion mittels intelligentem Bestellverhalten vonseiten der Apotheken ab. Ergebnisse des Forschungsprojektes haben gezeigt, dass die Bündelung von redundanten
Lieferungen dem Großhandel sowie Apotheken eine Effizienzsteigerung verspricht. So könnten Apotheken bis zu einer halben Stunde mehr pro Tag für den Kundenkontakt aufbringen und gleichzeitig klimaverträglicher als bisher Medikamente anliefern lassen.

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VCÖ-Magazin 2026-01 Aktive Mobilität stärkt Gesundheit und Fitness

Werden Alltagswege regelmäßig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt, so profitiert die Gesundheit enorm. Das gilt für alle Altersstufen – und bringt neben dem persönlichen Nutzen auch volkswirtschaftlichen Gewinn.

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VCÖ: Auf Wiens Autobahnen und Schnellstraßen ging im Vorjahr der Lkw-Verkehr zurück

VCÖ (Wien, 14. Jänner 2026) – Auf Wiens Autobahnen und Schnellstraßen waren im Vorjahr weniger Lkw unterwegs als im Jahr 2024, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Asfinag zeigt. Die Lkw-Belastung ist jedoch nach wie vor hoch. So fuhren auf der A23 Südost-Tangente auf der Höhe der Donauinsel im Schnitt rund 11.300 Lkw pro Tag. Auf der Südosttangente sind rund sechs Prozent der Fahrzeuge Lkw. Ein 26-Tonnen-Lkw mit drei Achsen belastet die Straßen so stark wie 26.000 Pkw, ein 40-Tonner mit fünf Achsen so stark wie 32.000 Pkw, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam.

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Foto: Monika P/pixabay