SwissPass – eine Mobilitätskarte für Öffentlichen Verkehr, Sharing und mehr

Bild des SwissPass in Aktion

Auf der Basisversion des SwissPass der Schweizerischen Bundesbahnen lassen sich Dauerkarten wie das schweizweite Generalabonnement oder Rabattabos wie Halbtax für Bahn, Bus und Schiff speichern. Die Funktion SwissPass Plus eröffnet Zugang zu den Angeboten von 80 Partnerunternehmen – etwa Fahrräder, E-Bikes, E-Transporträder und (E-)Pkw verschiedener Sharing-Dienste. Der SwissPass funktioniert dabei auch als Zugangsschlüssel zu den Fahrzeugen. Ebenfalls geliehen werden können nachhaltige Umzugs- und Transportkisten. An E-Ladestationen und in Parkhäusern kann mittels SwissPass bezahlt werden. Darüber hinaus lassen sich auf den SwissPass auch Tickets für Freizeitangebote wie Ausflugsbahnen, Schipässe oder Festivalkarten speichern. Nicht zuletzt ist der SwissPass Schlüssel zu Bürogebäuden, Hotels, Coworking Spaces und Fitness Studios mit elektronischen Zugangssystemen.

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VCÖ: Jeder 3. im Vorjahr tödlich verunglückte Fußgänger war älter als 80 Jahre

VCÖ (Wien, 7. Jänner 2024) – 49 Fußgängerinnen und Fußgänger wurden im Vorjahr in Österreich bei Verkehrsunfällen getötet und damit gleich viele wie im Jahr 2022, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Die größte Opfergruppe waren Seniorinnen und Senioren. Jedes dritte Todesopfer war älter als 80 Jahre, jedes zweite Todesopfer älter als 65 Jahre, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Drei Viertel der tödlichen Fußgängerunfälle passierten im Ortsgebiet. Der VCÖ fordert Maßnahmen für ein seniorengerechtes und fehlertolerantes Verkehrssystem mit mehr Verkehrsberuhigung und mehr Tempo 30 statt 50 im Ortsgebiet.

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Mehr Mobilitätsstationen für Stadt und Land

Mobilitätsstationen werten Haltestellen des Öffentlichen Verkehrs durch zusätzliche Sharing-Angebote auf. Ursprünglich gab es sie nur in Städten. Mittlerweile sind sie auch in Regionen erfolgreich, reduzieren die Auto-Abhängigkeit und erhöhen die Freiheit in der Verkehrsmittelwahl.

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Foto: Spencer Imbrock, unsplash