SwissPass – eine Mobilitätskarte für Öffentlichen Verkehr, Sharing und mehr

Bild des SwissPass in Aktion

Auf der Basisversion des SwissPass der Schweizerischen Bundesbahnen lassen sich Dauerkarten wie das schweizweite Generalabonnement oder Rabattabos wie Halbtax für Bahn, Bus und Schiff speichern. Die Funktion SwissPass Plus eröffnet Zugang zu den Angeboten von 80 Partnerunternehmen – etwa Fahrräder, E-Bikes, E-Transporträder und (E-)Pkw verschiedener Sharing-Dienste. Der SwissPass funktioniert dabei auch als Zugangsschlüssel zu den Fahrzeugen. Ebenfalls geliehen werden können nachhaltige Umzugs- und Transportkisten. An E-Ladestationen und in Parkhäusern kann mittels SwissPass bezahlt werden. Darüber hinaus lassen sich auf den SwissPass auch Tickets für Freizeitangebote wie Ausflugsbahnen, Schipässe oder Festivalkarten speichern. Nicht zuletzt ist der SwissPass Schlüssel zu Bürogebäuden, Hotels, Coworking Spaces und Fitness Studios mit elektronischen Zugangssystemen.

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VCÖ-Fachveranstaltung: Bessere Mobilität für die Regionen

Jeder dritte Haushalt in Österreich befindet sich in einem Gebiet mit geringer Bevölkerungsdichte. Dort fährt nur rund ein Fünftel mehrmals im Monat oder öfters mit dem Öffentlichen Verkehr, die Hälfte nie. Auch in den Regionen ist ein gutes öffentlich zugängliches Mobilitätsangebot möglich, wie die vorgestellten Projekte bei einer VCÖ-Fachveranstaltung am 23. November 2023 zeigen.

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Foto: Lkw-Kolonne

VCÖ-Studie: Mit steigender Anzahl der Zugverbindungen sinkt in den regionalen Zentren die Anzahl der Pkw

VCÖ (Wien, 22. November 2023) – Ein gutes Bahnangebot erspart vielen Haushalten auch in regionalen Zentren den Besitz eines Autos oder zumindest eines Zweitwagens, wie eine aktuelle VCÖ-Studie zeigt. In regionalen Zentren, wo es weniger als 50 Zughalte pro Tag gibt, kommen auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 557 private Pkw, in den regionalen Zentren mit mehr als 100 Zughalte täglich sind es mit 491 deutlich weniger. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert die Umsetzung einer flächendeckenden Mobilitätsgarantie bis zum Jahr 2030.

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Foto: Sarah Duit