Umgestaltung Bugo-Platz Göfis in Vorarlberg

Foto: Autofreier Platz in Göfis

Die Umgestaltung des zentralen Dorfplatzes, welcher bis dahin vorrangig als Abstellplatz für Autos genutzt wurde, startete im Jahr 2014. Mit der Belebung des Ortszentrums wollte die Gemeinde Göfis in Vorarlberg verhindern, dass die Bewohnerinnen und Bewohner das gesellschaftliche Leben nur in den Nachbargemeinden stattfinden lassen. So wurde das Ortszentrum zu einem Treffpunkt ohne Konsumzwang, an dem ein Miteinander zwischen Jung und Alt, Kulturveranstaltungen und Märkte stattfinden. Neben dem Bugo-Garten mit Spielplatz befinden sich ein Café und die Bücherei auf dem Platz, der zum Verweilen einlädt. Ziel war es den Ortskern bestmöglich zu beleben sowie die soziale und alltägliche Infrastruktur in der Gemeinde aufrecht zu erhalten.

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VCÖ: StVO-Novelle tritt am 1. Juli in Kraft – In Gemeinden und Städten wird Tempo 30 leichter umsetzbar

VCÖ (Wien, 30. Juni 2024) – Am Montag, dem 1. Juli, tritt die 35. StVO-Novelle in Kraft. Damit wird es leichter, in Gemeinden und Städten Tempo 30 umzusetzen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ begrüßt die StVO-Novelle als wichtigen Schritt für mehr Verkehrssicherheit für die Bevölkerung in den Gemeinden und Städten. Im Vorjahr kamen in Österreich bei Verkehrsunfällen im Ortsgebiet 95 Menschen ums Leben, 27.178 Menschen wurden verletzt. Tempo 30 statt 50 halbiert den Anhalteweg, reduziert die Anzahl und die Schwere der Unfälle, stellt der VCÖ fest.

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VCÖ: Fast zwei Drittel der Verkehrsunfälle passieren im Ortsgebiet – mit mehr Tempo 30 Verkehrssicherheit in Gemeinden und Städten erhöhen

VCÖ (Wien, 17. April 2024) – In den ersten drei Quartalen des Vorjahres ereigneten sich 64 Prozent der Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Ortsgebiet, macht der VCÖ aufmerksam. Der Nationalrat behandelt heute die StVO-Novelle, die es den Gemeinden und Städten erleichtern wird, Tempo 30 umzusetzen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ sieht darin einen wichtigen Schritt zu mehr Verkehrssicherheit, insbesondere für die Schwächsten im Verkehr. Mehr als 90 Prozent der Fußgängerunfälle ereignen sich im Ortsgebiet. Tempo 30 statt 50 halbiert den Anhalteweg, reduziert die Zahl der Unfälle, rettet Menschenleben.

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