Verkehrsträgerübergreifende Gesamtkostenübersicht

In der Schweiz erstellt das Bundesamt für Statistik alle fünf Jahre eine Auswertung zu „Kosten und Finanzierung des Verkehrs“ (KFV). Seit dem Jahr 1992 werden die Gesamtkosten des Straßen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehrsverkehrs gemeinsam dargestellt und sowohl Errichtungs-, wie auch Unfall- und Gesundheitskosten beleuchtet. Im Jahr 2021 entstanden Gesamtkosten von rund 100 Milliarden Schweizer Franken, wovon etwa 60 Prozent der Kfz-Verkehr verursachte. Die Kosten ergeben sich aus Luftverschmutzung, Lärm und Klimaschäden von Autos und Lkw. Neben der Aufteilung nach Verkehrsträger ist auch die Aufschlüsselung nach Kantonen relevant. Generell soll die Statistik dazu beitragen, entstehende Kosten im Verkehr bestmöglich den Verursachenden anzulasten.

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Grenzenloses Bahnfahren

Der internationale Bahnverkehr ist ein gewichtiges Mittel, um Klimaziele zu erreichen. Damit er konkurrenzfähig wird, muss EU-weit an einigen Stellschrauben gedreht werden. Projekte wie CrossBorder Rail zeigen, wie es geht.

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Zunehmend breitere Pkw verursachen vielfache Probleme

Obwohl der Pkw-Besetzungsgrad sinkt  hat die durchschnittliche Fahrzeugbreite in Österreich um fast zehn Zentimeter von 171,6 cm im Jahr 2001 auf durchschnittlich 181,1 cm 20 Jahre später zugenommen. Die Probleme, die mit den zunehmend größer und schwerer werdenden Pkw einhergehen, sind vielfältig.

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Foto: Spencer Imbrock, unsplash