Zeit im Zug ist Arbeitszeit

Foto: Fünf Personen gehen auf den Eingang der Universität Klagenfurt zu

Um für Beschäftigte das Pendeln im Öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten, geht die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt seit dem Jahr 2020 einen neuen Weg. Die für die Universität produktiv verbrachte Zeit in öffent­lichen Verkehrsmitteln kann auch als „mobile Telearbeit“ angerechnet werden und eignet sich für den dienstlichen Mailverkehr, das Studium von Unterlagen und Fachliteratur sowie für die Vorbereitung von Besprechungen und Vorträgen. Damit wird der Öffentliche Verkehr auch für jene attraktiv, die mit einem anderen Verkehrsmittel schneller wären.

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Nachgefragt - Günter Emberger

Günter Emberger, Professor und Leiter des Forschungsbereichs Verkehrsplanung und Verkehrstechnik an der TU Wien erklärt, warum Firmenparkplätze ökologisch problematisch sind – und was sich ändern müsste, damit Unternehmen vermehrt auf andere Mobilitätskonzepte setzen.

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Betriebliches Mobilitätsmanagement als Angebot

Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement wird für Arbeitnehmende immer wichtiger. Vorreiter wie das burgenländische Familienunternehmen Püspök setzen es deshalb gezielt ein, um passende Fachkräfte für sich zu gewinnen.

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