Zeit im Zug ist Arbeitszeit

Foto: Fünf Personen gehen auf den Eingang der Universität Klagenfurt zu

Um für Beschäftigte das Pendeln im Öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten, geht die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt seit dem Jahr 2020 einen neuen Weg. Die für die Universität produktiv verbrachte Zeit in öffent­lichen Verkehrsmitteln kann auch als „mobile Telearbeit“ angerechnet werden und eignet sich für den dienstlichen Mailverkehr, das Studium von Unterlagen und Fachliteratur sowie für die Vorbereitung von Besprechungen und Vorträgen. Damit wird der Öffentliche Verkehr auch für jene attraktiv, die mit einem anderen Verkehrsmittel schneller wären.

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Bahnhof als Wohlfühlfaktor

Bahnhöfe und Haltestellen sind nicht nur Punkte des Ankommens und Abfahrens. Sondern auch Orte des Aufenthalts. Das beginnt bereits am Vorplatz und mit der Erreichbarkeit. Bahnhöfe attraktiv und funktional zu gestalten, ist grundlegend für eine Aufwertung des Öffentlichen Verkehrs.

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Ruf Rudi für die letzte Meile

Von Tür zu Tür ganz ohne Auto, das ist die Vision klimaverträglicher Verkehrsplanung. In der Region ist die letzte Meile von der Haltestelle zur Wohnadresse oft noch eine Hürde. Doch es bewähren sich bereits unterschiedlichste Lösungen.

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