Presseaussendung Archiv

Foto: Lächelnde Person auf Fahrrad. Im Hintergrund ist ein Markt zu sehen.

VCÖ: Für den Start in die Radfahrsaison Tipps für den Fahrrad-Check

VCÖ (Wien, 25. Februar 2026) – Mit den Temperaturen steigt auch die Zahl der Radfahrerinnen und Radfahrer. Die Mobilitätsorganisation VCÖ betont, dass nach der Winterpause das Fahrrad vor der ersten Ausfahrt unbedingt einem Servicecheck zu unterziehen ist. Der VCÖ gibt Tipps, worauf bei der Wartung des Fahrrads zu achten ist. Österreich ist auch ein Fahrradland: Drei von vier Haushalten besitzen mindestens ein funktionstüchtiges Fahrrad.

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VCÖ fordert bundesweite Modernisierungsoffensive für Bushaltestellen

VCÖ (Wien, 19. Februar 2026) – Österreich ist nicht nur ein Land der Berge, sondern auch ein Land der Bus-Haltestellen. Mehr als 35.000 Haltestellen gibt es landesweit. Aber wie ist es um deren Qualität bestellt? Wie sicher sind sie zu erreichen? Welche Mängel gibt es bei den Haltestellen? Das möchte die Mobilitätsorganisation VCÖ gemeinsam mit den Fahrgästen aufzeigen. Fahrgäste können ab sofort im Internet unter map.vcoe.at Probleme bei Haltestellen eintragen. Der VCÖ sammelt die Einträge und übermittelt diese dann an die für die jeweilige Haltestelle zuständigen Stellen.

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Foto: Fußgängerzone aus der Vogelperspektive. Man sieht zahlreiche Fußgängerinnen und Fußgänger.

VCÖ: Jeder Dritte in Österreich lenkt nie oder nur selten ein Auto

VCÖ (Wien, 17. Februar 2026) – „Autofasten“ wird in Österreich nicht nur in der Fastenzeit praktiziert. 34 Prozent der in Österreich lebenden Menschen ab 16 Jahren lenken nie oder nur selten ein Auto, in Wien sind es sogar 63 Prozent, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Auffallend ist, dass außerhalb von Wien in den westlichen Bundesländern deutlich weniger Auto gefahren wird als in den östlichen Bundesländern. Die Mobilitätsorganisation VCÖ ruft zur Teilnahme an der Initiative Autofasten der katholischen und evangelischen Kirche auf.

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Autos, welche auf einer Autobahn im Stau stehen. Aus den Auspuffen sieht man Abgase aufsteigen.

VCÖ: Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Belastung in Österreich war im Vorjahr aus Gesundheitssicht zu hoch

VCÖ (Wien, 13. Februar 2026) – Im Vorjahr wurden in Österreich zwar die geltenden Grenzwerte für Luftschadstoffe eingehalten, aus Gesundheitssicht war aber die Luftqualität in Österreich bei weitem nicht gut genug, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von vorläufigen Daten des Umweltbundesamts zeigt. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Richtwerte wurden bei 69 Prozent der Stickstoffdioxid-Messstellen und bei sogar 94 Prozent der PM2,5-Feinstaub-Messstellen überschritten. Luftschadstoffe können zahlreiche Erkrankungen auslösen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ betont, dass die Schadstoffbelastung durch den Verkehr deutlich reduziert werden kann.

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VCÖ: In Österreich wird das große Potenzial von Transporträdern zu wenig genutzt

VCÖ (Wien, 11. Februar 2026) – Der Zustell- und Lieferverkehr in Städten verursacht durch häufiges Stop-and-Go überdurchschnittlich viele CO₂-Emissionen, Luftschadstoffe und Lärm. International forcieren daher immer mehr Städte den Einsatz von Cargo-Bikes. Denn ein relevanter Teil der Lieferfahrten ist sowohl was Gewicht als auch Distanz betrifft für Transporträder gut geeignet. Auch in Österreich ist das Potenzial von Cargo-Bikes groß, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Dieses Potenzial zu nutzen, reduziert die Abgas- und Lärmbelastung, entlastet die Straßen und verbessert die Parkplatzsituation, betont die Mobilitätsorganisation VCÖ.

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Foto:  Petra Bork/pixelio.de

VCÖ: Österreich ist bei Verkehrsreduktion laut Fachleuten säumig

VCÖ (Wien, 4. Februar 2026) – In Österreich werden zu wenige Maßnahmen gesetzt, um Verkehr zu vermeiden und zu reduzieren. Das ist ein zentrales Ergebnis einer nun veröffentlichten VCÖ-Fachpersonenbefragung, an der 435 Fachleute teilnahmen. Das größte Potenzial für Verkehrsvermeidung wird bei Arbeitswegen gesehen. Die Hauptverantwortung für die Umsetzung von Maßnahmen sehen die Expertinnen und Experten eindeutig bei der Politik, sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch auf Stadt- und Gemeindeebene. Als besonders wirksam, um den Autoverkehr zu verringern, wird der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und Maßnahmen in der Raumplanung bewertet. Bei selbstfahrenden Fahrzeugen wird nur dann ein Potenzial zur Verkehrsreduktion gesehen, wenn diese auf den Öffentlichen Verkehr beschränkt werden. Bei selbstfahrenden Privatautos rechnet mehr als die Hälfte der Fachleute mit einer Zunahme des Verkehrsaufkommens.  

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VCÖ: Zahl der bei Verkehrsunfällen tödlich verletzten Seniorinnen und Senioren im Vorjahr stark gestiegen – höchste Anzahl seit 2012

VCÖ (Wien, 30. Jänner 2026) – 147 Seniorinnen und Senioren kamen im Vorjahr bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben, um 27 mehr als im Jahr 2024, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Das ist die höchste Anzahl seit dem Jahr 2012. Die größte Opfergruppe waren Pkw-Insassen. Hoch war zudem die Zahl der als Fußgängerinnen und Fußgänger sowie mit dem E-Bike und mit dem Fahrrad tödlich verletzten Seniorinnen und Senioren. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für ein seniorengerechtes Verkehrssystem.

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Foto: Th. Reinhardt pixelio.de

VCÖ unterstützt Forderung nach lebenslangem Führerscheinentzug für Extremraser

VCÖ (Wien, 28. Jänner 2026) – Die Mobilitätsorganisation VCÖ unterstützt den Vorstoß von Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll, für Extremraser einen lebenslangen Führerscheinentzug zu ermöglichen. Extremraser sind eine kleine Minderheit, die das Leben und die Gesundheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gefährden. Der VCÖ erwartet durch die Androhung eines lebenslangen Führerscheinentzugs eine präventive Wirkung.

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VCÖ: Bereits jeder 2. Neuwagen war im Vorjahr ein SUV – die meisten SUV wurden in Wien zugelassen

VCÖ (Wien, 23. Jänner 2026) – Mit 143.049 wurden laut Statistik Austria so viele SUV und Geländewagen wie noch nie im Vorjahr neu zugelassen, informiert die Mobilitätsorganisation VCÖ. Damit war jeder zweite Neuwagen ein SUV. Im Bundesländer-Vergleich wurden die meisten SUV in Wien neu zugelassen. Jeder zweite SUV fährt mit einem Hybridantrieb, jeder vierte SUV ist ein Elektroauto. Bei den Verbrenner-Pkw ist der CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Diesel-Pkw höher als jener der Benzin-Pkw, der Spritverbrauch ist mit mehr als sechs Litern nach wie vor hoch. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen auf EU-Ebene, damit mehr sparsame Modelle auf den Markt kommen.

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Grafik: Hellgrüner Hintergrund mit weißen Linien, welche eine Erdkugel sowie Pfeile darstellen

VCÖ: Für das Erreichen der Klimaziele sind verstärkte Maßnahmen im Verkehr nötig

VCÖ (Wien, 21. Jänner 2026) –Der Rückgang der Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs ist erfreulich, wird aber durch die Tatsache getrübt, dass der Verkehr der einzige große Sektor ist, der heute mehr klimaschädliche Emissionen verursacht als im Jahr 1990, stellt die Mobilitätsorganisation VCÖ zur heute vom Umweltbundesamt präsentierten Bilanz fest. Um die Klimaziele erreichen zu können, sind im Verkehrsbereich mehr Klimaschutzmaßnahmen nötig. Das Angebot an klimaverträglicher Mobilität, wie Bahn- und Busverbindungen, Rad-Infrastruktur und E-Ladestationen, ist auszubauen, die klimaschädlichen Subventionen im Verkehr abzubauen.

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