Presseaussendung Archiv

Foto: E-Auto, welches gerade geladen wird, vor einem Feld mit Windrädern

VCÖ: Österreichs Top 15 E-Pkw Bezirke kommen aus 7 Bundesländern

VCÖ (Wien, am 9. März 2021) – Im 1. Bezirk Wiens fährt jedes 33. Auto ausschließlich mit Strom. Die Wiener City ist damit Österreichs E-Pkw Spitzenreiter, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Unter den Top-15 folgen Bezirke aus immerhin sieben Bundesländern. Der Anteil der E-Pkw am gesamten Pkw-Bestand ist mit 0,9 Prozent noch niedrig. Um den Anteil der E-Pkw rascher zu erhöhen ist bei den Unternehmen anzusetzen, da zwei Drittel der Neuwagen von Firmen und anderen juristischen Personen gekauft werden. Eine ökosoziale Steuerreform würde der E-Mobilität Rückenwind geben, betont der VCÖ.

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Foto: Kleines Kreuz mit Kerzen neben einer Freilandstraße

VCÖ: Im Straßenverkehr kommen dreimal so viele Männer wie Frauen ums Leben

VCÖ (Wien, 5. März 2021) – Frauen sind deutlich seltener an tödlichen Verkehrsunfällen beteiligt wie Männer, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse im Vorfeld des internationalen Frauentags zeigt. In Österreich kamen in den vergangenen Jahren dreimal so viele Männer wie Frauen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Während als Pkw-Insassen zweimal so viele Männer tödlich verunglückten, waren es mit dem Motorrad sogar fast 34 Mal so viele Männer. Auch bei Alko-Unfällen ist der Unterschied groß: 86 Prozent der alkoholisiert in Unfällen Beteiligten waren Männer, macht der VCÖ aufmerksam.

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Auspuff eines Autos, der sichtbar Schadstoffe ausstößt

VCÖ: Graz auch diesen Winter Österreichs Feinstaub-Hochburg – in Klagenfurt zweithöchste Belastung

VCÖ (Wien, 4. März 2021) – Auch im heurigen Winter war die Feinstaubbelastung in Graz am höchsten, macht der VCÖ aufmerksam. Seit Jahresbeginn war in Graz bereits an 14 Tagen zu viel Feinstaub in der Luft. Am zweithöchsten war die Belastung in Klagenfurt, wo der Tagesgrenzwert an 10 Tagen überschritten wurde. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für eine saubere Mobilität, wie mehr Platz und bessere Infrastruktur für das Gehen und Radfahren. Sehr wirksam ist auch betriebliches Mobilitätsmanagement, wie einige Unternehmen bereits erfolgreich zeigen. Innerstädtische Transporte sind zudem möglichst auf emissionsfreie Fahrzeuge, wie Elektro-Transporter und Cargo-Bikes zu verlagern.

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Foto: TheDigitalway/pixabay

VCÖ: Im Coronajahr 2020 kaum weniger Handy-Vergehen im Straßenverkehr

VCÖ (Wien, 2. März 2021) – Trotz Verkehrsrückgangs wurden im Coronajahr 2020 fast so viele Lenker beim Handy-Telefonieren am Steuer erwischt wie im Jahr 2019 und deutlich mehr als im Jahr 2018, macht der VCÖ aufmerksam. Im Schnitt wurde alle viereinhalb Minuten ein Handy-Vergehen im Straßenverkehr von der Exekutive geahndet. In sechs Bundesländern nahm die Zahl der Handy-Vergehen sogar zu. Wer mit dem Handy am Ohr telefoniert, reagiert so schlecht wie ein Alko-Lenker mit 0,8 Promille, verdeutlicht der VCÖ. Der VCÖ fordert die Aufnahme von Handy am Steuer ins Vormerksystem und verstärkte Kontrollen insbesondere im Ortsgebiet.

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Foto: www.diamantrad.com

VCÖ: 60 Prozent der Autofahrten in E-Fahrrad Distanz – neues Förderprogramm gestartet

VCÖ (Wien, 26. Februar 2021) – In Österreich sind sechs von zehn Autofahrten kürzer als zehn Kilometer und damit in einer Distanz, die mit einem Elektro-Fahrrad für große Teile der Bevölkerung gut bewältigbar sind, macht der VCÖ aufmerksam. Auch beim Pendlerverkehr ist das Verlagerungspotenzial groß, knapp mehr als die Hälfte der Beschäftigten hat einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometer. Der VCÖ begrüßt das neue Förderprogramm des Bundes für Elektro-Fahrräder und Transportfahrräder. Transportfahrräder werden in Österreich auch als Familienfahrzeug immer beliebter. Wichtig ist zudem der rasche und verstärkte Ausbau der Rad-Infrastruktur, betont der VCÖ.

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Foto: Mobilitätsagentur

VCÖ-Studie: Gehen und Radfahren brauchen in Österreich deutlich mehr Platz

VCÖ (Wien, 25. Februar 2021) – Die Covid-19-Pandemie hat das Mobilitätsverhalten verändert, es wird so viel zu Fuß gegangen und Rad gefahren wie schon lange nicht. Eine heute veröffentlichte VCÖ-Studie zeigt, dass Österreich sowohl bei der Infrastruktur für aktive Mobilität als auch bei den rechtlichen Rahmenbedingungen großen Verbesserungsbedarf hat. Das Potenzial für mehr bewegungsaktive Mobilität ist in Österreich groß. Über 700.000 Autofahrten pro Tag sind kürzer als ein Kilometer, mehr als vier Millionen sind kürzer als fünf Kilometer, informiert der VCÖ.

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VCÖ: Trotz vermehrtem Niederschlag und Lockdown wurde in Wien im Jänner viel Rad gefahren

VCÖ (Wien, 23. Februar 2021) – Im heurigen Jänner gab es mehr Regen und Schnee als im Vorjahr und durch den Lockdown weniger Mobilität, es wurde aber in Wien genauso viel Rad gefahren wie im Jänner des Vorjahres, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Bei sieben der 13 Zählstellen nahm der Radverkehr zu. Im Vergleich zum Jänner 2015 wurde um 44 Prozent mehr Rad gefahren. Der VCÖ fordert einen rascheren Ausbau der Rad-Infrastruktur. Zudem sind die in den Planungsrichtlinien empfohlenen Mindestbreiten bei Radwegen schnell umzusetzen.

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Autobahn, auf welcher sehr viele Autos und Lkws zu sehen sind

VCÖ: Im Coronajahr 2020 deutlich mehr Lkw-Verkehr auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen als im Jahr 2015

VCÖ (Wien, 19. Februar 2021) – Trotz Coronakrise waren im Vorjahr auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen deutlich mehr Lkw unterwegs als noch im Jahr 2015, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Bei 40 Prozent der analysierten Zählstellen nahm der Lkw-Verkehr sogar um über zehn Prozent zu. Der Abschnitt mit der höchsten Lkw-Belastung war im Vorjahr die A1 Westautobahn bei Traun, wo mehr als fünf Millionen Schwerfahrzeuge gezählt wurden. Der VCÖ fordert einen Klimabonus für Betriebe, die den Gütertransport von der Straße auf die Schiene verlagern.

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Foto: Mobilitätsagentur

VCÖ: Im Coronajahr 2020 stieg in Wien der Anteil der aktiven Mobilität auf Rekordwert von 46 Prozent

VCÖ (Wien, 18. Februar 2021) – Im Vorjahr legte die Wiener Bevölkerung in Wien fast die Hälfte ihrer Alltagswege zu Fuß und mit dem Fahrrad zurück, macht der VCÖ aufmerksam. Der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege nahm von 28 auf 37 Prozent zu, der Radverkehrsanteil erreichte mit neun Prozent einen neuen Rekordwert. Der Anteil des Pkw stagnierte auf 27 Prozent. Bereits seit dem Jahr 2009 legen die Wienerinnen und Wiener mehr Wege aktiv zu Fuß und mit dem Fahrrad in Wien zurück als mit dem Auto. Wer statt im Auto zu sitzen Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegt, kommt auf eine tägliche Portion gesunde Bewegung, spart Spritkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der VCÖ betont, dass den Wienerinnen und Wiener für das Gehen und Radfahren mehr Platz einzuräumen ist.  

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Foto: Pink_Badger Adobe_Stock_55479505_M

VCÖ: In Wien mehr Fahrrad-Haushalte als Auto-Haushalte

VCÖ (Wien, 18. Februar 2021) – In den kommenden Tagen gibt der Frühling in Wien ein erstes Lebenszeichen. Damit steigt auch die Lust aufs Radfahren. Nach dem Winter braucht das Fahrrad eine Wartung. Der VCÖ gibt Tipps, worauf zu achten ist. Laut Statistik Austria haben 61 Prozent der Wiener Haushalte mindestens ein funktionstüchtiges Fahrrad. Damit gibt es mehr Fahrrad- als Auto-Haushalte. Mit dem verstärkten Ausbau der Rad-Infrastruktur können immer mehr das Fahrrad als Verkehrsmittel nutzen. Wer statt im Auto zu sitzen Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegt, kommt auf eine tägliche Portion gesunde Bewegung, spart Spritkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

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