Presseaussendung Archiv

VCÖ: Zahl der tödlichen Fußgängerunfälle im Vorjahr gestiegen - fast zwei Drittel der Todesopfer waren ältere Menschen

VCÖ (Wien, 8. Jänner 2026) – 53 Fußgängerinnen und Fußgänger kamen im Vorjahr in Österreich bei Verkehrsunfällen ums Leben, um fünf mehr als im Jahr 2024, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. 33 Todesopfer waren 65 Jahre oder älter. 85 Prozent der tödlichen Unfälle älterer Fußgängerinnen und Fußgänger ereigneten sich im Ortsgebiet. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für ein seniorengerechtes und fehlertolerantes Verkehrssystem mit mehr Verkehrsberuhigung und mehr Tempo 30 statt 50.

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VCÖ: CO2-Emissionen des Verkehrs im Vorjahr leicht gesunken

VCÖ (Wien, 5. Jänner 2026) – Im Vorjahr wurde in Österreich weniger Treibstoff getankt und damit sind auch die CO2-Emissionen des Verkehrs gesunken, informiert die Mobilitätsorganisation VCÖ. Laut Fachverband der Mineralölindustrie wurden mit 8,6 Milliarden Litern um rund 300 Millionen Liter Sprit weniger getankt als im Jahr 2024. Mit rund 18,9 Millionen Tonnen sind aber die klimaschädlichen CO2-Emissionen des Verkehrs um ein Drittel höher als im Jahr 1990, verdeutlicht der VCÖ. Die Emissionen des Verkehrs sinken zu langsam, es braucht verstärkte Klimaschutzmaßnahmen.

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VCÖ: Zahl der Verkehrstoten ist im Vorjahr stark gestiegen

VCÖ (Wien, 1. Jänner 2026) - Im Vorjahr ist die Zahl der Verkehrstoten statt zu sinken massiv gestiegen: 397 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben, um 46 mehr im Jahr 2024, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Nur in zwei Bundesländern, Wien und Salzburg, ging die Zahl der Verkehrstoten im Vorjahr zurück. Der VCÖ erinnert an Österreichs Verkehrssicherheitsziel, bis zum Jahr 2030 die Zahl der Verkehrstoten auf weniger als 207 zu reduzieren. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo und Ablenkung sowie den verstärkten Ausbau der Rad-Infrastruktur.

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