VCÖ-Fachveranstaltung: Erfolgreiches Mobilitätsmanagement von Gemeinden und Städten

Die Mobilität in Städten steht oft im Fokus der öffentlichen Diskussion, deutlich weniger Aufmerksamkeit wird der Mobilität in Gemeinden und Kleinstädten geschenkt. Dabei ist hier die Herausforderung, der Bevölkerung ein umfassendes Mobilitätsangebot zu bieten, besonders groß. Aber es gibt auch etliche Good-Practice-Beispiele, die ihrer Bevölkerung ein vielfältiges und umweltverträgliches Mobilitätsangebot zur Verfügung stellen. Einige dieser Beispiele wurden am 9. Juli bei der VCÖ-Online-Fachveranstaltung vorgestellt, an der mehr als 230 Interessierte teilgenommen haben.

Hier finden Sie die Präsentationen der Vortragenden:

Hier können Sie die Fachvorträge aller Vortragenden nachsehen und nachhören

Klara Maria Schenk (VCÖ - Mobilität mit Zukunft): Effektives und effizientes Mobilitätsmanagement in Gemeinden und Städten

Christoph Breuer (Kairos): Gemeinsame Nutzung von Pkw-Stellplätzen

 

Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg): Parkraumbewirtschaftung der plan b Gemeinden in Vorarlberg

 
 

Franziska Trebut (ÖGUT, klimaaktiv mobil): Mobilitätsmanagement in Wohnbauten in der Praxis

Robert Keglevic (Stadtgemeinde Weiz): Erfolgreiche Sharing-Angebote am Beispiel der Stadtgemeinde Weiz

Gerhard Dummeldinger (Stadtwerke Wörgl): Der Nutzen von Carsharing für Gemeinden am Beispiel floMOBIL

 

Martin Bruckner (Bürgermeister von Großschönau a.D.): Gemeindeübergreifendes Alltagsradwegenetz in der Kleinregion Lainsitztal

 

Die abschließende Fragerunde mit Katharina Zauner-Levine (klimaaktiv mobil), Robert Keglevic (Stadtgemeinde Weiz), Gerhard Dummeldinger (Stadtwerke Wörgl), Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg) und Klara Maria Schenk (VCÖ - Mobilität mit Zukunft) können Sie hier als Video-Mitschnitt nachhören und nachsehen.

Hier können Sie die Diskussion nachsehen und nachhören
 

Diese VCÖ-Fachveranstaltung wurde in Kooperation mit dem Mobilitätsministerium durchgeführt.

Der VCÖ setzt sich als gemeinwohlorientierte Organisation für eine ökologisch verträgliche, sozial gerechte und ökonomisch effiziente Mobilität ein. Sie können die Arbeit des VCÖ für eine Mobilität mit Zukunft hier unterstützen.

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VCÖ-Bahntest: 58 Prozent der Bahn-Fahrgäste haben Autofahrten auf die Bahn verlagert

VCÖ (Wien, 19. September 2024) – Autofahrten auf die Bahn zu verlagern, reduziert den CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emissionen und trägt zur Vermeidung von Staus bei. Aber was bewegt zum Umstieg vom Auto auf die Bahn? Beim diesjährigen VCÖ-Bahntest sagten 58 Prozent der Fahrgäste, dass sie heute Strecken mit der Bahn fahren, die sie früher mit dem Auto zurückgelegt haben. Als Hauptgründe wurden der Kauf eines Klimatickets und die nutzbare Reisezeit im Zug genannt. Um aktuelle Autofahrten auf die Bahn verlagern zu können, brauchen die meisten Fahrgäste eine kürzere Gesamtreisezeit sowie häufigere Verbindungen außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert ein verbessertes Bahnangebot sowohl in den Ballungsräumen als auch auf den Regionalbahnen.

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Carsharing für lokale Bevölkerung und den Tourismus

Immer mehr Menschen wollen Öffentlichen Verkehr auch für den Urlaub nutzen. Die Gemeinde Bad Hofgastein in Salzburg kommt dieser Nachfrage seit dem Jahr 2022 mittels Carsharing entgegen. An sechs vorrangig touristischen Standorten steht dafür ein E-Pkw zur Verfügung.

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Carsharing Autos in Berglandschaft