Potenzial von Transporträdern für City-Logistik nutzen

Transporträder machen städtische Logistik sauberer, leiser und effizienter. Sie können viele gewerbliche Kfz-Fahrten ersetzen und entlasten damit die Straßen, Parkplätze und die Umwelt. Mit geeigneten Rahmenbedingungen lässt sich ihr Potenzial noch besser nutzen.

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VCÖ - Mobilität mit Zukunft (Februar 2026) – Logistik macht bis zu 20 Prozent der in Städten gefahrenen Fahrzeugkilometer aus, verursacht Luftverschmutzung, CO2-Emissionen, Lärm und beansprucht einiges an Platz.1 Transporträder stellen eine wirksame Lösung dar, um diese Probleme zu reduzieren. Besonders für die Zustellung in innerstädtischen Bereichen ist das Potenzial groß. 50 Prozent der Kfz-Fahrten von Dienstleistungsbetrieben könnten durch Transporträder ersetzt werden.2 Transporträder erleichtern die Parkplatzsuche und senken die Betriebskosten. Städte profitieren von weniger Emissionen, Lärm, Unfällen und Staus.

Saubere, sichere und leisere Städte

Gewerblich genutzte Transporträder vermeiden im Vergleich zu Diesel- oder Benzin-Pkw oder leichten Nutzfahrzeugen jährlich etwa 400 Kilogramm CO2.3 Beim Einsatz für die letzte Meile können externe Kosten für Emissionen, Lärm und Staus in Summe um 40 Prozent reduziert werden.4 In dicht besiedelten Räumen ist auch das Unfallrisiko relevant. Im Zeitraum 2022 bis 2024 wurden in Österreich bei Unfällen mit Klein-Lkw im Ortsgebiet 162 Gehende schwer und 11 tödlich verletzt.5 Da Transporträder leichter und langsamer sind, reduziert ihr Einsatz schwere Kfz-Unfälle.6

Grafikn zeigt den Nutzen von Transporträdern
Der betriebliche Einsatz von Transporträdern hat vor allem in Städten dank der großen Ladeflächen und der kurzen Distanzen Potenzial.

Großes Potenzial und bessere Luftqualität

Seit dem Jahr 2019 erfährt der Transportradmarkt einen regelrechten Boom. In Österreich stiegen die Verkaufszahlen im Zeitraum von 2019 bis 2024 von 514 auf 7.977 Stück.7 Im gewerblichen Bereich sind Transporträder insbesondere bei Kurier- und Logistikdiensten und für Dienstleistungen im Einsatz. Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt könnten bis zu 23 Prozent der Fahrten im Gütertransport oder für Dienstleistungen in Deutschland auf Transporträder verlagert werden. Dadurch ließen sich in Deutschland jährlich 2.000 Tonnen Stickoxide, 100 Tonnen Feinstaub und 700.000 Tonnen CO2 vermeiden.8 In europäischen Städten sind 32 Prozent der Güter- und Dienstleistungsfahrten kürzer als sieben Kilometer und transportieren weniger als 200 Kilogramm. Diese Fahrten ließen sich gut auf Transporträder verlagern.9

Viele gewerbliche Fahrten in guter Raddistanz

Neben der Güterlogistik bieten auch viele dienstliche Fahrten, bei denen weniger als 100 Kilogramm transportiert werden, Potenzial für den Einsatz von Transporträdern. Fast jede zweite dienstliche oder gewerbliche Fahrt in Großstädten in Österreich außerhalb von Wien ist kürzer als fünf Kilometer. Dennoch werden über 50 Prozent dieser Wege mit dem Pkw zurückgelegt.10

Zeitersparnis bei Parkplatzsuche

Transporträder dürfen wie alle Fahrräder auf allen markierten Kfz-Parkplätzen abgestellt werden sowie auf Gehsteigen über 2,5 Meter Breite, wenn damit Fußgängerinnen und Fußgänger nicht behindert werden.11 Auf einem Kfz-Abstellplatz finden bis zu vier Transporträder Platz, wodurch mit dem Einsatz von Transporträdern der Bedarf an Parkflächen in Städten reduziert wird, da jeder ersetzte Klein-Lkw oder Pkw die Parkplatzsituation entlastet.12

Städte erkennen großen Nutzen

Der Einsatz von Transporträdern in der urbanen Logistik verbessert die Luftqualität und reduziert Lärm, Staus, Unfallgefahr und Platzbedarf. Im Jahr 2024 wurde in Lyon, einer Stadt mit rund 520.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die Transportradauslieferung von 270.000 Paketen mit 18 Cent pro Paket gefördert. 16 weitere französische Städte fördern die Zustellung mit Transporträdern.13 Im Jahr 2023 wurde in London der „Cargo Bike Action Plan“ beschlossen, um den Kfz-Lieferverkehr zu reduzieren, Mikro-Hubs auszubauen und die Radinfrastruktur zu verbessern.14 In Deutschland wird die Anschaffung von gewerblich genutzten Transporträdern mit bis zu 3.500 Euro je Rad gefördert.15 In Österreich fördern Städte, wie zum Beispiel Linz, gewerblich genutzte Transporträder mit bis zu 800 Euro.16

Geringe Betriebskosten und hohe Effizienz

Die Zeitersparnis bei der Parkplatzsuche ist ein entscheidender Grund für den betrieblichen Einsatz von Transporträdern. Neben den im Vergleich zum Lieferwagen fast um ein Drittel geringeren Betriebskosten und der effizienteren Nutzung von Abstellflächen tragen Transporträder auch zu einer höheren Produktivität bei.17 Im innerstädtischen Bereich können mit Transport- rädern 20 bis 25 Adressen pro Stunde beliefert werden, was mit Pkw oder Lkw nicht erreicht werden kann.18 Durch den kombinierten Einsatz von elektrischen Klein-Lkw und Transporträdern können Logistikunternehmen in dicht besiedelten Städten Einsparungen von bis zu 16 Prozent pro Paketlieferung erzielen.19

Ladevolumen vergleichbar mit Pkw-Kofferraum

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Transportradmodellen, von agilen einspurigen Varianten bis hin zu mehrspurigen Elektro-Schwerlastenrädern mit einer Ladekapazität von über 500 Kilogramm. Viele Modelle bieten ein Ladevolumen von 300 bis 500 Litern, vergleichbar mit einem mittelgroßen Pkw-Kofferraum. Zudem gibt es Anhänger, die speziell für den Transport von Euroboxen oder Euro-Paletten entwickelt wurden und teils eigene Elektrounterstützung bieten. So können Lasten bis zu 250 Kilogramm transportiert werden.20 Laut Fahrradverordnung dürfen mit Anhängern in Österreich maximal 100 Kilogramm transportiert werden.21

Radwegnutzung bis einen Meter Breite möglich

Bis auf wenige Ausnahmen gelten für Transporträder und Fahrräder in Österreich dieselben Regeln, etwa bei der Elektro-Motorunterstützung bis maximal 25 Kilometer pro Stunde und der maximalen Antriebsleistung von 600 Watt.22 Mehrspurige (Transport-)Fahrräder dürfen Radwege nur nutzen, wenn sie unter einem Meter breit sind. Das laut Fahrradverordnung maximale Ladegewicht beträgt 250 Kilogramm. Einspurige Fahrräder dürfen ab 170 Zentimetern Abstand der Vorder- und Hinterradachse zwischen Radweg und Fahrbahn wählen.22

Radlogistik-Hubs für klimaverträgliche Lieferungen

München hat an der Paketposthalle im Juli 2025 seinen zweiten Radlogistik-Hub eröffnet. Das Areal mit 2.000 Quadratmetern bietet Lagerräume, Verladeflächen, Werkstatt und Aufenthaltsraum. Von hier aus beliefern Transporträder die Stadt mit Paketen, gekühlten Lebensmitteln und Medikamenten. Dieses zweite städtische Logistikzentrum für Transporträder und soll Deutschlands größte Drehscheibe für Lieferungen mit dem Lastenrad werden. In Hamburg Altona werden seit dem Jahr 2023 multifunktionale Mikro-Hubs geschaffen, die Mobilitätsangebote mit Logistik und sozialen Projekten vereinen. Auch Amazon betreibt in 40 europäischen Städten mehr als 50 Mikro-Hubs für Transporträder.31,32,33

Vielfältige Faktoren entscheiden Einsatz

Sehr erfolgreich für den betrieblichen Einsatz sind Beratung und Testphasen, die Betriebe zur Nutzung von Elektro-Transporträdern motivieren. Mehr als die Hälfte der Unternehmen, die im Rahmen des Projekts „Antrieb“ in Österreich ein Jahr lang kostenlos Transporträder testeten, entschied sich für den Kauf der Räder. Entscheidend ist das Engagement der Geschäftsführung, Lieferfahrten auf Transporträder zu verlagern. Dabei spielen Kosteneffizienz bei Anschaffung, Treibstoff und Parkgebühren sowie Zeitersparnis bei der Parkplatzsuche eine Rolle. Voraussetzung sind kurze Distanzen und Erleichterungen in Fußgängerzonen und Einbahnen.23 Ausschlaggebende Kriterien sind zudem Distanz, Ladegewicht und Einsatzzweck. Das Potenzial wird am besten ausgeschöpft, wenn Routing und Ladekapazität gut koordiniert sind. Die Optimierung der Lieferabläufe durch Automatisierung und Digitalisierung ist wichtig für die Effizienz.24 Auch die vorhandene Radinfrastruktur erleichtert den Einsatz.25 Die RVS-Richtlinie Radverkehr empfiehlt seit dem Jahr 2022, dass auf Hauptradrouten ein Lastenrad einspurig überholt werden kann und auf Radschnellverbindungen zwei Lastenräder nebeneinander fahren können, wobei diese Richtlinie jedoch rechtlich nicht verbindlich ist.26

Mitarbeitende von Vorteilen überzeugen

Die Überzeugung der Mitarbeitenden kann schwierig sein, wenn bislang Routinen an Kfz orientiert waren. Vorteile für die Gesundheit und mehr Bewegung, Zeitersparnis oder Bonuszahlungen können überzeugen, genauso wie geeignete Ausrüstung. Unsicherheiten lassen sich durch Radkurse, Begleitung und Gemeinschaftserlebnisse abbauen.27 Eine wichtige Zielgruppe sind auch Mitarbeitende ohne Kfz-Führerschein.

Einheitliche Ladeanschlüsse definieren

Was bei tragbaren Elektrogeräten und Elektro- Pkw umgesetzt wurde, fehlt bei Elektrorädern und Kleinfahrzeugen: ein einheitlicher Ladeanschluss. Die Vielzahl unterschiedlicher Stecker verursacht Elektronikschrott, erschwert den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für Sharing Fahrzeuge und erhöht Reparaturkosten, da oft nur markenspezifische Ersatzteile verwendet werden. Ein standardisierter Ladeanschluss auf EU-Ebene würde dieses Problem reduzieren.28

Infrastruktur für Transporträder verbessern

Rolle dafür, wie häufig Transporträder genutzt werden. Faktoren wie Fahrbahnbreite, Steigung, Fahrbahnoberfläche, Geschwindigkeit und Aufkommen des Kfz-Verkehrs beeinflussen die Radnutzung und bestimmen auch die Wirtschaftlichkeit der Transportradlogistik. Wenn kein Platz für breite, getrennte Radwege vorhanden ist, bietet Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 gute Bedingungen, um Transporträder einsetzen zu können. Fußgängerzonen, in denen Radfahren erlaubt ist, Begegnungszonen und Null-Emissionszonen fördern den Einsatz von Transporträdern. Städte können, wie in München, die Effizienz von Transportradlieferungen steigern, indem sie Verteilzentren einrichten, in denen das Umladen der Güter auf Transporträder für die letzte Meile optimiert wird.

Rahmenbedingungen begünstigen Einsatz

In den Niederlanden gibt es seit dem Jahr 2025 in 18 Städten Null-Emissionszonen für Logistikfahrzeuge. Bis zum Jahr 2030 werden in insgesamt 30 Städten Null-Emissionszonen eingeführt sein.29 Neben der Elektrifizierung der Lkw-Flotte begünstigt das auch den Einsatz von Transporträdern. Parkraumbewirtschaftung oder eine City-Maut können zusätzliche Treiber sein.30 Klare politische Vorgaben schaffen Planungssicherheit für Unternehmen, auch hinsichtlich der künftig nutzbaren Infrastruktur. Strategien wie Sustainable Urban Logistics Plans, die derzeit alle Landeshauptstädte erarbeiten, bieten einen Rahmen, um städtische Logistik nicht nur zu elektrifizieren, sondern durch effizientere Mobilität und mehr Verlagerung auf Transporträder deutlich sauberer und leistungsfähiger zu machen.

VCÖ-Empfehlungen

Transporträder durch gesetzliche Rahmenbedingungen fördern

  • Gesetzliche Grundlagen für Null-Emissionszonen und automatisierte   Einfahrtskontrollen schaffen.
  • Parkraumbewirtschaftung nach Größe oder Gewicht von Kfz in Landesgesetzen ermöglichen.
  • Städten die Einführung einer City-Maut ermöglichen.
  • Auf EU-Ebene einheitliche Ladeanschlüsse für Elektrokleinfahrzeuge definieren.

Einsatz von Transporträdern in Städten und Gemeinden fördern

  • Transporträder als strategische Maßnahme für saubere, leisere, sichere und lebenswerte Städte und Gemeinden berücksichtigen.
  • Transportradeinsatz in den Sustainable Urban Logistics Plans einplanen.
  • Parkgebühren sowie Staffelung der Gebühren nach Zentrumsnähe einführen.
  • Logistik-Hubs und Verteilzentren für die Radlogistik etablieren.
  • Radinfrastruktur verbessern, dabei auf breite Radwege setzen.
  • Verkehrsberuhigung mit Fahrradstraßen, Begegnungszonen und Tempo 30 umsetzen.
  • Transportradtests und Beratung für Betriebe anbieten.

Katharina Jaschinsky, VCÖ ‑ Mobilität mit Zukunft

„Mehr als ein Drittel der urbanen Güterverkehre und Dienstleistungsfahrten sind kurz und transportieren unter 200 Kilogramm. Mit geeigneten Rahmenbedingungen können Transporträder für viele Betriebe zur ersten Wahl oder Teil des Fuhrparks werden.“

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Quellen

Quellen

1 Expert Group on Urban Mobility (EGUM): Recommendations on Urban Logistics. 2024. Weblink
2 Cyclelogistics: Potential to shift goods transport from cars tobicycles in European cities. 2014. Weblink
3 Gruber J. et al.: Ich entlaste Städte. Berlin: 2021. Weblink
4 Arnold F. et al.: Simulation of B2C e-commerce distribution in Antwerp using cargo bikes and delivery points. Antwerp: 2016. Weblink
5 Statistik Austria: eigene Auswertung  
6 Vasiutina H. et al.: Evaluating the Environmental Impact of Using Cargo Bikes in Cities: A Comprehensive Review of Existing Approaches. 2021. Weblink
7 VSSÖ: Fahrradverkaufszahlen 2024. Zugriff am: 17.12.2025. Weblink
8 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt: Untersuchung des Einsatzes von Fahrrädern im Wirtschaftsverkehr (WIV-RAD)(Schlussbericht). 2016. Weblink
9 Cyclelogistics: Potential to shift goods transport from cars tobicycles in European cities. 2014. Weblink
10 BMIMI: Österreich unterwegs 2013/1014. Wien: 2016. Weblink
11 RIS: Gesamte Rechtsvorschrift für Straßenverkehrsordnung 1960. Letzter Zugriff: 12.12.2025. Weblink
12 Süddeutsche Zeitung: Wohin mit der Kiste? 2022. Zugriff am: 17.12.2025. Weblink
13 ColisActiv: Earn a bonus for every delivery or collection made by cargo bike. Zugriff am: 12.12.2025 Weblink
14 Transport for London: Cargo bike action plan. 2023. Weblink
15 Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: E-Lastenräder. Zugriff am: 12.12.2025. Weblink
16 Magistrat Linz: (E-)Lastenfahrräder und (E-)Fahrradanhänger, (E-)Dienstfahrräder. Zugriff am 12.12.2025. Weblink
17 Vasiutina H. et al.: Evaluating the Environmental Impact of Using Cargo Bikes in Cities: A Comprehensive Review of Existing Approaches. 2021. Weblink
18 KlimaEntLaster: Über uns. Zugriff am 12.12.2025. Weblink
19 Gruber J.: Ich ersetze ein Auto (Schlussbericht). Berlin: 2015. Weblink
20 Assmann T. et al.: Radlogistik. Magdeburg: 2024. Weblink
21 RIS: Gesamte Rechtsvorschrift für Fahrradverordnung. Letzter Zugriff: 12.12.2025. Weblink
22 RIS: Gesamte Rechtsvorschrift für Straßenverkehrsordnung 1960. Letzter Zugriff: 12.12.2025. Weblink
23 FFG Projektdatenbank: ANRIEB - Integrative Bausteine für Anreize zur betrieblichen Transportradnutzung. Zugriff am 17.12.2025. Weblink
24 Michalakopoulou K.: Decoding cargo bikes’ potential to be a sustainable last-miledelivery mode: an operations management perspective.  2024. Weblink
25 Gruber J. et al.: Treiber und Hemmnisse der Radlogistik. 2024. Weblink
26 FSV: RVS 03.02.13 Radverkehr. 2022. Weblink
27 Malik F. et al.: Factors influencing e-cargo bike mode choice for small businesses. Dublin: 2023. Weblink
28 Deutsche Umwelthilfe: Einheitlicher Ladeanschluss für Elektrofahrräderund andere Leichtelektrofahrzeuge. 2025. Weblink
29 Dutch Cyclinh Embassy: The Cargo Bike in Dutch ZeroEmission Zones for Logistics. Utrecht: 2024. Weblink
30 Kammerhofer A. et al.: Transporträder als Potenzial für resiliente Mobilität in der Stadt: Rahmenbedingungen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren anhand von zwei projektbezogenen Fallbeispielen in Österreich. 2022. Weblink
31 Stadt München: Radlogistik-Hub an der Paketposthalle. Zugriff am 12.12.2025. Weblink
32 Hamburg: Innovative Logistiknutzung. Zugriff am 12.12.2025. Weblink
33 Amazon: Amazons Partner liefern mit E-Cargo-Bikes in Berlin aus. Weblink

 

 

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