Straßensanierung für die Transformation nutzen
Klimawandelanpassung im öffentlichen Raum und Verkehr hängen eng zusammen. Ohnehin anfallende Baustellen bieten die Chance, Straßenräume durch Umgestaltung ressourcenschonend zu klimaangepassten und attraktiven Mobilitäts- und Aufenthaltsräumen zu transformieren.
VCÖ-Factsheet "Straßensanierung für die Transformation nutzen" PDF-Download
VCÖ - Mobilität mit Zukunft (September 2026) – 646, noch nie gab es in Österreich im Juni und Juli mehr hitzebedingte Todesfälle als im Jahr 2026.1 Speziell bei dichter Bebauung belasten Hitzeinseln Gesundheit und Wohlbefinden stark. Für Österreich gilt, dass die allgemeine Sterblichkeit pro Woche je Hitzetag über 30 Grad Celsius um 2,4 Prozent steigt. In Bezirken mit überdurchschnittlich vielen Menschen ab 65 Jahren sind es 50 Prozent mehr. Eine grünere Umgebung senkt den Effekt um ein Drittel.2 Eine Studie für 93 europäische Städte zeigt, dass rund 40 Prozent der Hitzetoten verhindert werden könnten, würde die Baumbedeckung je 250 Meter Rasterzelle von aktuell rund elf auf 30 Prozent erhöht werden.3
Begrünung durch geplante Baustellen forcieren
Bäume sind der wichtigste Faktor gegen Hitzeinseln. Eine Modellrechnung zeigt, dass eine zehnprozentige Zunahme der Baumbedeckung die Lufttemperatur lokal um rund ein Grad Celsius senkt.4 Die gefühlte Temperatur auf Augenhöhe kann durch Beschattung und Verdunstung der Bäume sogar um fünf bis zwölf Grad Celsius gesenkt werden.5,6,7 Verkehr ist für einen großen Teil der Versiegelung verantwortlich.8 Klimawandelanpassung kostet Geld und bedingt Umgestaltung. Wird sie bei geplanten Baustellen systematisch mitgedacht, können bislang wenig genutzte Synergieeffekte gehoben werden.
Straßen sind stark von Kfz-Verkehr geprägt
Umgestaltung benötigt Platz und somit oft eine Änderung des Straßenquerschnitts, Verkehr spielt dabei eine wichtige Rolle. Obwohl in Wien nur 25 Prozent der Wege im Auto erledigt werden, sind 57 Prozent der Fläche von Gemeindestraßen dem Kfz-Verkehr vorbehalten, 42 Prozent als Fahrbahn, 15 Prozent als Stellflächen. Nur 30 Prozent stehen für Gehen, Radfahren und als Aufenthaltsraum zur Verfügung, 13 Prozent sind unbefestigt oder Grünflächen.9,10,11 In Kopenhagen bekommen Stellplätze mit acht Prozent nur halb so viel Platz, Geh- und Radwege mit 43 Prozent deutlich mehr.12 Verbessert Umgestaltung die Aufenthaltsqualität, ist auch die Zustimmung hoch. Rund 60 Prozent der Bevölkerung Wien-Neubaus befürwortete im Jahr 2019 die Reduktion von Kfz-Stellplätzen, wenn stattdessen mehr Grünflächen entstehen. Im Jahr 2024 stieg die Zustimmung auf 70 Prozent.13 Ein wichtiger Hebel sind auch Tempolimits. Tempo 30 verbessert nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern reduziert den Flächenbedarf pro Fahrstreifen im Vergleich zu Tempo 50 um acht bis 41 Prozent und ermöglicht zudem das sichere Radfahren im Mischverkehr.14,15,16
Baustellen als Transformationschance nutzen
Im öffentlichen Raum in Graz gab es im August 2026 in Summe 521 aktive Baustellen, 43 Prozent waren Aufgrabungen, davon etwa zwei Drittel für Leitungen, Kabel und Kanal, ein Fünftel für Verkehr und Straßensanierung.17 In Wien wurden im Jahr 2025 alleine 726 verkehrsbezogene Straßenbaustellen und knapp 9.000 Aufgrabungen abgewickelt.18 Wenn Aufgrabungen ohnehin anstehen, lassen sich Begrünung, Regenwasserbewirtschaftung, Entsiegelung und Verkehrsberuhigung günstig mitumsetzen. Die Mehrkosten werden zudem durch positive regional- und volkswirtschaftliche Effekte kompensiert. So steigen bei Umgestaltungen in der Regel Aufenthaltsqualität und Passantenfrequenz, was die Umsätze ansässiger Gewerbe erhöht.19,20 Grüne Infrastruktur reduziert Hitze und somit Belastungen im Gesundheitssystem, entlastet die Kanalisation, senkt den Kühlbedarf von Gebäuden und trägt zu sozialer Interaktion bei.21
Kosten durch Synergieeffekte reduzieren
Die Gründe für Baustellen im Straßenraum sind vielfältig, von der Instandhaltung der Fahrbahn und Straßenbahngleise, über Arbeiten an Kanal, Strom-, Internet- oder Fernwärmeleitungen, bis zu Großbaustellen im Hoch- oder Tiefbau. Bis zum Jahr 2034 sollen österreichweit jährlich beispielsweise 122 Kilometer an Fernwärmeleitungen ausgebaut werden.22 Städte und Gemeinden sind zudem für rund 93.500 Kilometer an Gemeindestraßen zuständig, die spätestens nach etwa 30 bis 40 Jahren umfassend erneuert werden müssen.23,24
Straßensanierungen erleichtern zudem die Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips, da dafür das richtige Quergefälle zu den Versickerungskörpern nötig ist. Eine isolierte Anpassung im Bestand ist teuer, während sie bei ohnehin anstehender Sanierung kosteneffizient umgesetzt werden kann.25,26 Bei einem neuen Straßenbaum fällt der Großteil der bis zu 40.000 Euro Gesamtkosten auf den Schutz der darunterliegenden Leitungen samt Bauarbeiten. Ein Baum alleine kostet je nach Größe und Art zwischen 500 und 5.000 Euro.27,28
Beispiele zeigen, wie Potenzial genutzt wird
In Dornbirn wird eine Kanalerneuerung ab dem Jahr 2026 für die Umgestaltung der zentralen, rund einen Kilometer langen Moosmahdstraße genutzt. Zukünftiges Tempo 30 ermöglicht die Reduktion der Fahrbahnbreite auf sechs Meter und schafft Platz für breitere Gehwege und Geschäftsvorzonen sowie Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips mit rund 50 neuen Bäumen. Andere Straßenräume sollen dem Vorbild folgen.29 Auch Krems nutzte eine Leitungssanierung in den Jahren 2024 und 2025 in der Augasse, um einen neuen Zweirichtungsradweg und Entsiegelungsmaßnahmen umzusetzen.30 Ebenso Liezen, wo nach der allgemeinen Umsetzung von Tempo 30 auf Gemeindestraßen per August 2025 anstehende Kanal- und Leitungssanierungen genutzt werden, um die Oberflächen schrittweise umzugestalten und zu begrünen.31 In Graz wurde die Kaiserfeldgasse wegen der angrenzenden Baustelle für eine neue Straßenbahnlinie zur Sackgasse und somit verkehrsberuhigt. Diese Chance wurde genutzt, um im Jahr 2023 einen Beteiligungsprozess für eine Umgestaltung zu starten, im Zuge dessen sie zu einer temporären Wohnstraße wurde.32 Im Jahr 2024 wurde sie dauerhaft zu einer Begegnungszone, die bauliche Umgestaltung mit Baum- und Oberflächensanierung startet ab Herbst 2026 und wird auch zur Leitungserneuerung genutzt.33
In Bern wird der Fernwärme-Ausbau in über 50 Straßen zur Aufwertung der Oberfläche in Sachen Hitze, Lärm, Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität genutzt. Das Projekt wurde im Jahr 2022 gestartet und wird in mehreren Etappen über die kommenden Jahre umgesetzt.34
Gelegenheitsfenster zur Umgestaltung nutzen
Um Synergien zu nutzen und Kosten zu sparen hat die deutsche Stadt Brühl im Jahr 2025 ein Schwammstadt-Konzept mit 17 Maßnahmen beschlossen, von Entsiegelungsleitlinien, über die Schaffung fachbereichsübergreifender Planung, bis zu Bewusstseinsbildung und Anpassung von baulichen Mindeststandards. Im Sinne der Kosteneffizienz soll der Fokus auf ohnehin anstehende Bauarbeiten im öffentlichen Raum gelegt werden. Solche „Gelegenheitsfenster“ wurden in fachbereichsübergreifenden Work- shops ermittelt und in einem Vorhabensverzeichnis zugänglich gemacht. Zudem wurden Potenziale für Schwammstadt-Maßnahmen im Stadtgebiet in einer Planungshinweiskarte (siehe Bild) sichtbar gemacht und Fokusräume ermittelt, wo der Anpassungsbedarf besonders hoch ist.a,b Im Jahr 2026 bereits in Umsetzung ist die Entsiegelung, Begrünung und Neugestaltung von drei Straßen im Zuge von Kanalsanierungen sowie die Erstellung eines digitalen Schwammstadt-Spaziergangs mittels App.c
Auf der rund zwei Kilometer langen äußeren Mariahilfer Straße in Wien startete im Jahr 2024 eine Leitungssanierung samt Umgestaltung. Künftig wird sie als Einbahn geführt, wodurch Platz für einen Zweirichtungsradweg, breitere Gehsteige mit Sitzgelegenheiten, Grünelemente und über 60 neue Bäume geschaffen wird.35 Auf der Wiedner Hauptstraße wurden Gleiserneuerungen im Jahr 2024 genutzt, um einen 1,2 Kilometer langen Abschnitt nach einem Beteiligungsprozess mit breiteren Gehwegen, 33 zusätzlichen Sitzgelegenheiten, einem baulich getrennten Radweg, elf neuen Bäumen und 1.300 Quadratmeter neuen Grünflächen auszustatten.36 Auch die rund 500 Meter lange Wiener Bernardgasse wurde in den Jahren 2023 und 2024 im Zuge der Erneuerung von Wasserleitungen samt vorangegangenem Beteiligungsprozess umgestaltet. Statt Versiegelung und 124 Pkw-Stellplätzen gibt es dort jetzt definierte Halte- und Ladezonen, 36 neue Bäume, eine versickerungsfähige Oberfläche aus Granitpflastersteinen und eine verschwenkte Wohnstraße mit Kfz-
Durchfahrtssperre zum vielbefahrenen Gürtel.37,38
Entsiegelungspotenziale systematisch erfassen
In Österreich haben Kommunen in der Regel keine systematisch erhobenen Informationen zu Flächen mit Entsiegelungspotenzialen. Wenn solche Potenziale vorab bekannt, priorisiert und transparent abrufbar sind, kann Entsiegelung besser mitgeplant werden.39 In Berlin wurde bereits im Jahr 2010 mit der Erfassung von Entsiegelungspotenzialen begonnen.40 Im Jahr 2026 wird darauf aufbauend ein gesamtstädtisches Entsiegelungsprogramm mit dem Ziel „Netto-Null-Versiegelung“ erarbeitet.41,42 Auch die deutsche Stadt Hanau führt seit dem Jahr 2020 ein online verfügbares Entsiegelungspotenzialkataster mit unterschiedlichen Prioritätsstufen und kartografischer Darstellung.43,44 In Paris werden alle Einbauten zentral erfasst und ein stadtweiter Baumpotenzialkataster als Planungsgrundlage geführt.45 Das vereinfacht die Koordination und beschleunigt die Umsetzung. Mittlerweile sind 38 Prozent der Straßen von Bäumen gesäumt.46
Strukturen für Transformation schaffen
Straßenbaustellen sowie Maßnahmen zur Begrünung und Verkehrsberuhigung müssen mit vielen kommunalen Abteilungen und Kostenstellen abgestimmt werden. Durch gute Koordination mit allen internen und externen Stellen können Synergien besser genutzt sowie Kosten und Baustellendauer reduziert werden. In Österreich sind zehn große und 37 mittelgroße „Pionierstädte“ eine Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur eingegangen. Sie bekennen sich dazu, Verwaltungsstrukturen auf Klimaneutralität aus- zurichten und klimafitte Quartiere umzusetzen.47 In Dornbirn etwa startete das Projekt im Jahr 2024, seither arbeitet ein eigenes Pionierstadt- Team in enger Abstimmung mit Stadtplanung, Hochbau, Tiefbau, Mobilität und Umwelt an Projekten, wobei alle relevanten Entscheidungen zuerst auf Klimaverträglichkeit geprüft werden.48,49
Ziele sind zu wenig, verbindliche Leitlinien fehlen
Für eine breite Umsetzung reichen strategische Ziele allein meist nicht aus. Es braucht klare Verantwortlichkeiten und gesicherte Finanzierung. Transparente Kommunikation langfristiger Ziele und Beteiligungs- prozesse erhöhen Akzeptanz und reduzieren Konflikte. Nur wenige Kommunen haben jedoch Leitlinien, die Klimawandelanpassung und Verkehrsberuhigung bei anstehenden Straßenbaustellen standardmäßig vorsehen. Zudem sollten relevante Vorgaben für das Straßenwesen, etwa die sogenannten RVS-Richtlinien, im Hinblick auf Klimawandelanpassung im Zuge von Straßensanierungen überarbeitet werden.50 Analog zum Thema Barrierefreiheit sollte zudem eine eigene Richtlinie zu klimafittem Straßenraum erstellt werden. Nur im Zusammenspiel von Leitlinien, Vorgaben, Kommunikation und Finanzierung wird Straßensanierung verlässlich zur Transformationschance.
VCÖ-Empfehlungen
Potenziale für Synergien und Kostenreduktion erkennen
- Straßenbaustellen gibt es regelmäßig. Nur wenn sie als Transformationschance konsequent mitgenutzt werden, ist eine umfassende Klimawandelanpassung und Verkehrsberuhigung realistisch und kosteneffizient umzusetzen.
- Grundlage dafür sind systematisch gesammelte, transparent verfügbare und fachlich priorisierte Informationen über Entsiegelungspotenziale.
Verbindliche Strukturen für Standardisierung schaffen
- Relevante Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) überarbeiten und Standards für Klimawandelanpassung in Städten etablieren.
- Fachübergreifende Verwaltungsstrukturen in Kommunen aufbauen, um die nötige Umgestaltung des Straßenraums effizient zu koordinieren.
- Verbindliche kommunale Leitlinien schaffen, damit bei Aufgrabungen im Straßenraum Entsiegelungspotenziale standardmäßig geprüft und umgesetzt werden.
Entsiegelung und Verkehrsberuhigung zusammen denken
- Verkehr ist nicht nur Treiber der Klimakrise, sondern zudem für einen großen Teil der Versiegelung im dicht verbauten Gebiet verantwortlich. Parkraumbewirtschaftung und Verkehrsberuhigung schaffen Handlungsspielräume.
- Begrünte, beschattete und versickerungsfähige Flächen reduzieren Hitze-Inseln, erhöhen Aufenthaltsqualität und somit auch Passanten-Frequenz.
Michael Schwendinger, VCÖ ‑ Mobilität mit Zukunft
„Jede Straßenbaustelle, die ohne Klimawandelanpassung wieder zugeschüttet wird, ist eine vertane Chance. Nach dem Hitzesommer 2026 sollte klar sein: Umgestaltung und Begrünung sind kein ‚nice to have‘, sondern absolute ‚must haves‘.“
Unterstützen Sie den Einsatz des VCÖ mit Ihrer Spende
VCÖ-Factsheet "Straßensanierung für die Transformation nutzen" PDF-Download
Quellen Text
| 1 | ORF.at: Im Juni und Juli so viele Hitzetote wie nie. 30.8.2026. Wien: 2026 | Weblink |
| 2 | Schuster H., u.a.: Heat, health, and habitats: analyzing the intersecting risks of climate and demographic shifts in Austrian districts. In: Sci Rep 15, 22812 (2025) | Weblink |
| 3 | Iungman T., u.a.: Cooling cities through urban green infrastructure: a health impact assessment of European cities. In: The Lancet 401, 10376 (2023) | Weblink |
| 4 | Zaerpour M., Papalexiou S.M. & Pietroniro A.: Increasing tree canopy lowers urban air temperature by up to 1.5 °C in heat-prone areas. In: npj Urban Sustain 5, 92 (2025) | Weblink |
| 5 | Li H., u.a.: Cooling efficacy of trees across cities is determined by background climate, urban morphology, and tree trait. Commun Earth Environ 5, 754 (2024). | Weblink |
| 6 | Wu Y., u.a.: Effective street tree and grass designs to cool European neighbourhoods. In: Urban Climate 61, 102376 (2025) | Weblink |
| 7 | Armson D., Stringer P., Ennos A.R.: The effect of tree shade and grass on surface and globe temperatures in an urban area. In: Urban Forestry & Urban Greening 11, 3 (2012) | Weblink |
| 8 | Österreichische Raumordnungskonferenz: Versiegelung. Wien: 2025 | Weblink |
| 9 | Stadt Wien - Wirtschaft, Arbeit und Statistik: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien. Wien: 2025 | Weblink |
| 10 | Stadt Wien: Die Wiener*innen lieben ihre Öffis, gehen gerne zu Fuß und treten in die Pedale. Presseaussendung am 15.5.2026. Wien: 2026 | Weblink |
| 11 | Lehner D., Furchtlehner J.: Eigene Berechnungen. Wien: 2026 | |
| 12 | City of Copenhagen: Mobility Report 2026. Kopenhagen: 2026 | Weblink |
| 13 | Ringler P., u.a.: Evaluation der Maßnahmen zur Umgestaltung des öffentlichen Raums im Bezirk Neubau: Endbericht. Wien: 2025 | Weblink |
| 14 | Fetka J., Berger, M.: Praxishandbuch Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Graz: 2025. | |
| 15 | Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr (FSV): RVS 03.02.13 Radverkehr. April 2022. Wien: 2022 | Weblink |
| 16 | Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr (FSV): RVS 03.04.12 Planung und Entwurf von Innerortsstraßen. März 2020. Wien: 2020 | Weblink |
| 17 | Stadt Graz: Baustellen in Graz. Gesamtliste aktive Baustellen. Stand: 12.8.2026. Graz: 2026 | Weblink |
| 18 | Stadt Wien – Straßenverwaltung und Straßenbau MA28: Leistungsberichte der Magistratsdienststellen. Wien: o.J. | Weblink |
| 19 | Wirtschaftskammer Wien: Bericht des Standortanwalts – City-Projekte. Wien: o.J. | Weblink |
| 20 | Wirtschaftskammer Wien: Marktpotenzial und Chancen für die Wiedner Hauptstraße. Wien: 2024 | Weblink |
| 21 | März S., u.a.: „Lebenswerte" Straße in resilienten urbanen Quartieren. In: Wuppertal Report, 17. Wuppertal: 2020 | Weblink |
| 22 | Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW): Gas und Fernwärme in Österreich Zahlenspiegel 2025. Wien: 2025 | Weblink |
| 23 | Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI): Statistik Straße und Verkehr. Wien: 2026 | Weblink |
| 24 | Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV): Richtlinien für die Planung von Erhaltungsmaßnahmen an Straßenbefestigungen (RPE-Stra 01) – Ausgabe 2001. Köln: 2001 | Weblink |
| 25 | Kanton Zürich - Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft: Das Schwammstadt-Prinzip. Zürich: 2026 | Weblink |
| 26 | Wirtschaftsagentur Wien: Technologie-Report Regenwasser in der Stadt. Wien: 2020 | |
| 27 | Stadt Wien - Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28): 100 + 1 Jahre MA 28. Die Entwicklung des Straßenbaus in Wien - Geschichte, Gegenwart & Ausblick. Wien: 2021 | Weblink |
| 28 | Top Agrar: Warum es bis zu 40.000 € kostet, einen Straßenbaum zu pflanzen. 21.7.2025. | Weblink |
| 29 | Stadt Dornbirn: Kanalisierung und Neugestaltung Moosmahdstraße. Dornbirn: 2026 | Weblink |
| 30 | Stadt Krems: Austraße neugestaltet: Mehr Grün und sichere Wege. 21.11.2025. Krems: 2025 | Weblink |
| 31 | Stadt Liezen: Auskunft auf VCÖ-Anfrage. Stand: 08/2026. Liezen: 2026 | |
| 32 | Bauer M.: Hereinspaziert! Graz möbelt die Kaiserfeldgasse auf. Wien: 2023 | Weblink |
| 33 | Stadt Graz: Umsetzungsstart in der Kaiserfeldgasse. Graz: 2026 | Weblink |
| 34 | ewb Fernwärme: Doppelter Gewinn fürs Klima. Aufwertungsmassnahmen im Strassenraum. Bern: o.J. | Weblink |
| 35 | Stadt Wien - Architektur und Stadtgestaltung (MA 19): Äußere Mariahilfer Straße. Wien: 2026 | Weblink |
| 36 | Stadt Wien: Wiedner Hauptstraße ist klimafit. Wien: o.J. | Weblink |
| 37 | Stadt Wien: Sima/Reiter: Bernardgasse – die klimafitte Wohlfühlstraße ist fertig. Wien: 2024 | Weblink |
| 38 | GLARA Forschungskonsortium: Bernardgasse neu. Red' mit! Beteiligungsprozess zur Umgestaltung der Bernardgasse. Ergebnisbericht zur zweiten Beteiligungsphase. Wien: 2022 | Weblink |
| 39 | Paulus M.: Strategien für Entsiegelung: Möglichkeiten der Raumplanung in den Bundesländern Wien und Niederösterreich. TU Wien, Diplomarbeit. Wien: 2023 | Weblink |
| 40 | Stadt Berlin: Erfassung von Entsiegelungspotenzialen in Berlin (2010 bis 2025). Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Berlin: o.J. | Weblink |
| 41 | Stadt Berlin: Das Berliner Entsiegelungsprogramm. Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Berlin: o.J. | Weblink |
| 42 | Stadt Berlin: Workshop zum Berliner Entsiegelungsprogramm: Erste Arbeitsergebnisse vorgestellt. Pressemitteilung am 18.3.26. Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Berlin: 2026 | Weblink |
| 43 | Kinzig-News: Hanau. Gründach- und Entsiegelungskataster erleichtert Schritte für ein besseres Stadtklima. 23.4.2020 | Weblink |
| 44 | Stadt Hanau: Begrünung und Entsiegelung. Gründach- und Entsiegelungskataster. Hanau: o.J. | Weblink |
| 45 | Staller S., u.a.: Klimagerechtigkeit im öffentlichen Raum – Visionen Wiener Klimastraßen. In: AK Stadtpunkte Nr 39. Wien: 2022 | |
| 46 | Atelier parisien d'urbanisme - Apur: Guidelines for greened public spaces in Paris. Paris: 2020 | Weblink |
| 47 | Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI): Pionierstädte. Wien: o.J. | Weblink |
| 48 | Stadt Dornbirn: Pionierstadt Dornbirn - Über das Projekt. Dornbirn: o.J. | Weblink |
| 49 | Klimaneutrale Stadt: Pionierstadt Dornbirn. Transformation der Stadt Dornbirn hin zu einer klimaneutralen Stadt. Wien: o.J. | Weblink |
| 50 | Anmerkung: Etwa jene zum Fußgängerverkehr (03.02.12), Radverkehr (03.02.13), zu den Grundsätzen der Verkehrsplanung (02.01.11) und der Verkehrsberuhigung (04.02.13) sowie zum Einsatz von Begegnungszonen (Arbeitspapier Nummer 27). | Weblink |
Quellen Beispielkasten
| a | MUST Städtebau GmbH: Brühl Schwammstadt. Konzept zur wassersensiblen Stadtentwicklung. Köln: 2026 | Weblink |
| b | Stadt Brühl: Schwammstadtkonzept. Brühl: o.J. | Weblink |
| c | Stadt Brühl: Auskunft auf VCÖ-Anfrage. Stand: 08/2026. Brühl: 2026 |
klimaaktiv mobil ist die Initiative für Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement des BMIMI. Sie begleitet und unterstützt Akteur:innen in Unternehmen, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und dem Tourismus dabei, Mobilität nachhaltig, effizient und zukunftsfähig zu gestalten. Ziel sind mehr Lebensqualität, Gesundheit und Standortattraktivität durch klimaverträgliche Mobilität im Alltag. Info: klimaaktivmobil.at. Info: klimaaktivmobil.at
Die inhaltliche und redaktionelle Erstellung des VCÖ-Factsheets erfolgt durch den VCÖ. Der Inhalt muss nicht mit der Meinung der unterstützenden Institutionen übereinstimmen. Dieses Factsheet wurde finanziert vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur.