Presseaussendung Archiv

Foto: VCÖ/Christian Gratzer

VCÖ (Wien, 9. Juni 2021) – In Österreich gibt es bereits rund 918.000 autofreie Haushalte, damit hat jeder 4. Haushalt in Österreich kein Auto, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis der Daten der Statistik Austria zeigt. Fast die Hälfte der autofreien Haushalte befindet sich in Wien. Der VCÖ betont, dass noch deutlich mehr Haushalten die Kosten des Autobesitzes erspart werden kann. Nötig dafür ist ein verstärktes Carsharing-Angebot, insbesondere außerhalb der großen Städte. Zudem ist das Öffi-Angebot in den Regionen zu verbessern und die Rad-Infrastruktur stark auszubauen.

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Foto: Stefan Raab

VCÖ (Wien, 9. Juni 2021) – In Wien ist die Zahl der autofreien Haushalte in den vergangenen zehn Jahren um 25 Prozent gestiegen, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Zuletzt hatten bereits rund 430.000 Wiener Haushalte kein Auto, im Jahr 2010 waren es 345.000. Im Vorjahr haben die Wienerinnen und Wiener 73 Prozent ihrer Alltagswege zu Fuß, mit Öffis oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. Der VCÖ betont, dass noch deutlich mehr Wiener Haushalten die Kosten des Autobesitzes erspart werden kann. Nötig dafür ist der Ausbau der Rad-Infrastruktur, die weitere Verbesserung des Öffi-Angebots und mehr Carsharing-Angebote, vor allem außerhalb Wiens.

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Foto: Stefan Redel Adobe Stock 2464628

VCÖ (Wien, 4. Juni 2021) – Der Verkehr ist Österreichs größtes Klimaschutz-Problem, stellt der VCÖ anlässlich des morgigen Weltumwelttages fest. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in allen Bundesländern der CO2-Ausstoß des Verkehrs seit dem Jahr 1990 stark gestiegen ist. Damit wurden Einsparungen anderer Sektoren wieder zunichtegemacht. Der VCÖ fordert, dass die Infrastrukturpolitik sowohl auf Bundes- als auch auf Landes und Stadtebene in Einklang mit den Klimazielen gebracht wird.

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Foto: Kara/Adobe Stock 27193162

VCÖ (Wien, 2. Juni 2021) – Das Potenzial für mehr Radverkehr ist in Österreich sehr groß, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse anlässlich des morgigen Welttags des Fahrrads zeigt. Fast drei Millionen heimische Haushalte haben zumindest ein funktionstüchtiges Fahrrad. Ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher nutzt das Fahrrad häufig als Verkehrsmittel, ein weiteres Drittel zumindest gelegentlich. Ein Haupthindernis für mehr Radverkehr ist die mangelnde Infrastruktur. Der VCÖ fordert ein Netz an Radschnellwegen in Österreich.

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Foto: Michael Schwendinger

VCÖ (Wien, 2. Juni 2021) – Das Potenzial für mehr Radverkehr ist in Wien sehr groß, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse anlässlich des morgigen Welttags des Fahrrads zeigt. In Wien gibt es bereits 550.000 Fahrrad-Haushalte und damit mehr als Auto-Haushalte. Vor Covid-19 haben bereits 350.000 Wienerinnen und Wiener das Fahrrad häufig als Verkehrsmittel genutzt, weitere 470.000 zumindest gelegentlich. Ein Haupthindernis für mehr Radverkehr ist die mangelnde Infrastruktur. Der VCÖ fordert den rascheren Ausbau der Radverbindungen in Wien.

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Foto: REMINDFILMS Adobe Stock 32710094 M

Wien (1. Juni 2021) – Auf fossile Technologien zu setzen gefährdet nicht nur die Klimaziele, sondern auch tausende Arbeitsplätze, stellt der VCÖ fest. Immer mehr Staaten und Autohersteller haben bereits konkrete Ausstiegsziele aus dem Verbrennungsmotor festgelegt. Angesichts der sich verschärfenden Klimakrise wird die Nachfrage nach emissionsfreien Technologien international rasch und stark steigen. Österreich hat gute Voraussetzungen sich als Europas Kompetenzzentrum für klimaverträgliche Mobilität zu positionieren und damit Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen, betont der VCÖ. Damit Bevölkerung und Wirtschaft Planungssicherheit haben, ist ein gemeinsames Ziel der EU für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor nützlich.

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Foto: Maria Hötzmanseder

VCÖ (Wien, 28. Mai 2021) – Seit Jahresbeginn kamen auf Österreichs Straßen bereits 103 Menschen ums Leben, informiert der VCÖ. Allein in den beiden Bundesländern Niederösterreich und Oberösterreich waren mehr als die Hälfte der Todesopfer zu beklagen. Auch wenn die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, die Zahl der Todesopfer ist hoch. Damit bei der in den kommenden Wochen zunehmenden Mobilität, die Zahl der Unfallopfer nicht steigt, sind zusätzliche Maßnahmen insbesondere gegen die Hauptunfallursachen hohes Tempo sowie Ablenkung am Steuer nötig, betont der VCÖ.

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Foto: Sarah Duit

VCÖ (Wien, 27. Mai 2021) – Ob bei Carsharing, E-Mobilität, Rad-Infrastruktur, Mobility as Service oder Verkehrsberuhigung – Österreich hat im Vergleich zu den Vorreitern in Europa noch einiges aufzuholen, wie eine heute veröffentlichte VCÖ-Publikation zeigt. Auch bei der Ökologisierung von Verkehrssteuern hinkt Österreich hinterher. Österreich bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Klimabilanz des Verkehrs im nötigen Ausmaß zu verbessern, drängt der VCÖ auf die rasche Umsetzung wirksamer Maßnahmen.

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Foto: Petair Adobe stock 54944874 XL

VCÖ (Wien, 21. Mai 2021) – Im Vorjahr wurden in Österreich 203.515 neue Elektro-Fahrräder gekauft und damit fast 13 Mal so viele wie E-Autos und 77 Mal so viele wie E-Mopeds und E-Motorräder, macht der VCÖ aufmerksam. Insgesamt gibt es in Österreich erstmals mehr als eine Million E-Fahrräder. Elektro-Fahrräder haben ein sehr großes Potenzial Autofahrten zu ersetzen. Nötig dafür ist eine stark verbesserte Infrastruktur für den Radverkehr. Der VCÖ fordert den starken Ausbau der Rad-Infrastruktur in den Regionen und Städten sowie Radschnellwege in den Ballungsräumen.

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Foto: Maria Hötzmanseder

VCÖ (Wien, 20. Mai 2021) – Die Zahl der Bezirke ohne tödliche Verkehrsunfälle ist im Coronajahr 2020 von 19 auf 28 gestiegen, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Für die vergangenen fünf Jahre haben das Ziel „null Verkehrstote“ nur die beiden Wiener Bezirke Mariahilf und Hietzing erreicht. Die meisten Verkehrstoten waren in den vergangenen fünf Jahren im Bezirk Baden zu beklagen. Mit Tempo 30 statt 50 im Ortsgebiet und Tempo 80 statt 100 auf Freilandstraßen kann die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden, betont der VCÖ. Darüber hinaus sind verstärkte Maßnahmen gegen Schnellfahren sowie Handy am Steuer nötig.

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